Fotos 2014


              

Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe


Vor einiger Zeit habe ich das erste Mal etwas über die Elbinsel Kaltehofe erfahren - und das ausgerechnet in einem 

Hamburg-Krimi von Andreas Behm. Neugierig geworden fing ich sofort an zu googlen, denn der Handlungsort war mir völlig fremd und schließlich möchte man doch

das Bild, das man beim Lesen vor dem inneren Auge hat, vervollständigen. 


Was ich da fand, war höchst interessant und so landete Kaltehofe auf unserer Liste mit Ausflugszielen. Gestern war es dann so weit und wir sind mit dem

besten Vater der Welt nach Kaltehofe gedüst. Das Wetter war einigermaßen - bewölkt, aber trocken und das war die Hauptsache. 


Kaltehofe vereint Museum, Industriedenkmal und Naturlehrpfad und bietet dem stressgeplagten Großstädter jede Menge Natur und Ruhe. 

Auf der Insel befindet sich das 1893 erbaute Elbwasser-Filtrierwerk der Hamburger Wasserwerke, das 1990 seinen Betrieb eingestellt hat. Die nicht mehr genutzten Wasserbecken dienen heute Vögeln als Rast- und Brutplatz. Aber auch viele andere Tiere haben sich dort mittlerweile niedergelassen. 


In der Villa Kaltehofe war bis 1990 das Hygienische Institut untergebracht. Heute beherbergt sie u.a. ein kleines Museum, einen Museumsshop und ein Café. Durch einen Tunnel gelangt man von der Villa in eine Art Kubus. Dort wird in einer imaginären Bildhauerwerkstatt die Geschichte der Hamburger Brunnen und Wasserspiele gezeigt. 


Alles in allem haben wir dort ein paar schöne Stunden in einer idyllischen Landschaft verbracht. Man vergisst dort völlig, dass die Großstadt direkt nebenan tobt. Wobei uns genau dieser Gegensatz die schönsten Fotomotive geliefert hat. Das gesamte sehr gepflegte Außengebiet kann übrigens gratis erwandert werden. Für den Besuch des Museums werden pro Nase € 5,50 fällig. Das ist gut investiertes Geld, denn letztlich unterstützt man damit u.a. den Erhalt der historischen Gebäude und bewahrt somit ein Stück Hamburger Geschichte. <Leo>


 

Bilder gibt es hier (klick)

Frühling Trenner-2013
2014-04-12 um 15-21-51

Zoo am Meer Bremerhaven

Besuch bei Lale 

Im Dezember 2013 ist im Zoo am Meer in Bremerhaven in kleiner Eisbär auf die Welt gekommen. 
Am 8. April durfte die Kleine das erste Mal mir ihrer Mutter ins Freigehege und das war für uns der Startschuss, 
um endlich mal wieder nach Bremerhaven zu fahren. Und was soll ich sagen: Wir wurden nicht enttäuscht. 

Bei gutem Wetter sind wir mittags nach Bremerhaven gefahren. Der erwartete Andrang an der Kasse blieb aus. Dieser Zoo macht halt auch nicht so
einen großen Wirbel um den Nachwuchs, wie manch anderer Zoo. Aber das kleine weiße Fellbündel ist mindestens ebenso niedlich, wie seine
berühmteren Verwandten in anderen Zoos. 

Der Zoo in Bremerhaven ist im Verhältnis zu anderen Zoos recht klein - aber dafür fein. Er hat sich hauptsächlich auf nordische, wasserlebende Tierarten 
spezialisiert. In großen Wasserbecken können dank riesiger Scheiben u.a.  Robben und Eisbären beobachtet werden - an Land, im und unter Wasser. 

Aber auch Schimpansen und Pumas sind dort beheimatet. Das absolute Highlight ist aber zurzeit Lale, deren Name von einer Jury gewählt worden ist und einen Bezug zu Bremerhaven
haben sollte. Lale deshalb, weil die bekannte Sängerin Lale Andersen 1905 in Lehe, also dem heutigen Bremerhaven, geboren wurde. 

Das kleine Eisbärmädchen ist echt goldig und putzmunter. Immer in Begleitung ihrer Mutter erkundet sie ihr Gehege und sorgt vor dem Gehege für größeren Andrang. 
Aber man hat noch genügend Möglichkeiten die Lütte zu beobachten. 

Aber auch alle anderen Gehege bieten viel. Für einen Rundgang benötigen wir ca. 2 Stunden. Darin sind kleine Pausen und häufiges Fotografieren eingerechnet. 
Der Eintritt von 8.50€ ist jeden Cent wert, denn es ist ein sehr gepflegter Zoo, mit sehr freundlichen Mitarbeitern und weil er eben nicht so überlaufen ist,
kann man dort in Ruhe ein wenig Auszeit vom Alltag nehmen. Wie immer hatten wir unsere Kameras dabei, um die Eindrücke einzufangen. <Leo>


Nun schaut selbst….

2014-04-12 um 15-11-43
Frühling Trenner-2013
2014-04-14 um 12-43-13

Garten der Schmetterlinge

Unsere zweite Urlaubswoche startete mit einem Ausflug vor die Tore Hamburgs, Das Wetter sollte laut Wettervorhersage scheußlich werden und so suchten wir nach einem wetterunabhängigen Ausflugsziel. Blöderweise haben montags alle Museen geschlossen und aus dem Grund mussten einige unserer Wunschziele schon mal aus dem Programm gestrichen werden. Die Wahl fiel letztendlich auf den Garten der Schmetterlinge in Friedrichsruh. Hier hat Fürstin Elisabeth von Bismarck in den historischen Gewächshäusern desKanzlers einen wunderschönen Schmetterlingsgarten angelegt. 

Freifliegende Schmetterlinge aus Asien, Afrika und Südamerika umflattern zwischen im tropischen Klima zwischen Orchideen und Palmen die Besucher und ziehen sie in ihren Bann. Man kann sie in aller Ruhe beim Spielen und bei der Futteraufnahme beobachten. In diversen Schaukästen verfolgt man außerdem die Metamorphose zum Schmetterling.

Im singenden Wassergarten kann man prachtvolle Kois bewundern und auf dem liebevoll gestalteten Gelände wunderbare Spaziergänge unternehmen. Das haben wir uns jedoch gestern verkniffen, da die Wettervorhersage nicht zu viel versprochen hatte. Zwischen Regen, Sturm und Hagelschauern brachder Himmel zwar immer mal wieder auf und die Sonne kam hervor, aber alles in allem war es ein widerliches Aprilwetter. Die tropischen Temperaturen im Schmetterlingshaus und die hoheLuftfeuchtigkeit ließen den Tag aber mehr als erträglich werden und das schlechte Wetter in Vergessenheit geraten. 

Ein Besuch bei den ca. 1.200 bunten Faltern und Puppen lohnt sich auf jeden Fall. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, Schmetterlinge so hautnah zu erleben. Den Eintritt von 8 Euro pro Nase empfinden wir als gerechtfertigt. Wer für das Geld allerdings buntes Entertainment für sich und sein Kinder erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Die Natur und die Ruhe stehen hier im Vordergrund und das ist auch gut so. <Leo>

Bilder gibt es hier……….

2014-04-14 um 12-23-17
Frühling Trenner-2013
2014-04-18 um 11-17-13


An der Nordseeküste

Am Karfreitag war es so weit: Der letzte Tagesausflug in diesem Urlaub stand an. Für uns war der Ausflug ein besonderes Highlight, 

denn es ging an meine geliebte Nordseeküste und obendrein hatten wir liebe Freunde dabei. 


Als ich morgens aus dem Fenster schaute, ging meine große Vorfreude auf den Ausflug erst einmal im wahrsten Sinne des

Wortes baden, denn es goss wie aus Eimern. Dazu wehte immer mal wieder eine steife Brise und sobald es sich etwas aufklarte, 

kam aus Süd-Westen die nächste dunkle Regenwolke auf uns zu. Kurzfristig überlegte ich, ob wir nicht lieber wieder ins Bett gehen und 

den Tag verschlafen sollten. Aber der Herr des Hauses war da ganz anderer Meinung und drängte auf baldigen Aufbruch. 


Also, Augen zu und auf zum ersten Etappenabschnitt nach Eidelstedt, um die Freunde abzuholen. Nach einem schönen Becher

Kaffee und ein paar unsicheren Blicken in den Himmel starteten wir durch zum Eidersperrwerk. Und je nördlicher wir kamen, desto besser

wurde das Wetter ... Ich sage ja immer. Wenn Engel reisen:-) 


Am Eidersperrwerk war es zwar noch sehr frisch , aber das erste Fischbrötchen des Tages schmeckte schon grandios und so gestärkt fuhren

wir zum Westküstenpark. 


Dieser Tierpark ist ja bereits mehrfach von uns besucht worden und wir kommen immer wieder sehr gern hierher. Der Tierpark beherbergt 

überwiegend Tiere wie Esel, Ponys, Alpakas, Ziegen und Schafe. Aber auch Schlangen, Schildkröten und eine Vielzahl verschiedener 

Vögel sind dort zu Hause. Außerdem gibt es dort die größte Seehundanlage Deutschlands zu bewundern. Für einen Rundgang sollte man 

ohne größere Pause ca. 2,5 bis 3 Stunden veranschlagen. Ein Zwischenstop im Parkrestaurant Naske Pük ist sehr empfehlenswert. Egal, ob man 

auf einen Kaffee verweilt, den kleinen oder großen Hunger stillt oder nur mal eben ein Wasser trinken möchte: Hier wird man immer nett 

empfangen und bedient.  

2014-04-18 um 15-13-46

Nach unserem ausgiebigen Rundgang, den wir übrigens bei gutem Wetter und ganz ohne Regen gemacht haben, sind wir nach 

St. Peter Ording gefahren. SPO ist für uns auch immer wieder ein gern angefahrenes Ziel. Das Wetter hat sich gut gehalten, also haben 

wir es uns nicht nehmen lassen und sind mal eben ans Wasser gegangen. Wer SPO kennt, weiß, dass der Weg zum Wasser etwas länger dauert, denn man kann 

es am Horizont erahnen und muss erst einmal über die Seebrücke zum Strand und läuft dann noch mal ein gutes Stück, bis man endlich etwas 

Wasser vor den Füssen hat. Aber dieser Weg lohnt sich immer und für mich auch bei jedem Wetter ...  Aber wie gesagt, wir hatten Glück und es blieb den ganzen 

Tag über trocken. <Leo>


Wie immer haben wir viele Bilder mitgebracht, die Ihr Euch hier anschauen könnt: 

Frühling Trenner-2013
2014-06-07 um 11-56-52

Gestern war es mal wieder so weit: Wir haben eine Überraschungsfahrt gemacht. Also, eine Überraschung für mich, der Herr des Hauses wusste genau wohin wir wollen. Ich mag diese Touren. Bereits in der vergangenen Woche bekam ich genaue Instruktionen: Spätestens um 7 Uhr aufstehen, gegen 8 Uhr geht es los. So war es dann auch. Nach einem kurzen Frühstücks-Stopp ging es auf die A1 Richtung Bremen, die trotz Pfingstverkehr recht leer war. Alle wollten nämlich an die Ostsee - wir nicht. 

Ein kürzlich ausgestrahlter Tatort mit Wotan Wilke Möhring hat den Herrn des Hauses dazu inspiriert, nach Wilhelmshaven zu fahren. Das, was wir zum Teil gesehen hatten, gefiel uns landschaftlich ganz gut und außerdem wollten wir mal gucken, ob es am Jade-Weser-Port wirklich so einsam ist ...

Unser erstes Ziel war das Küstenmuseum, das allerdings noch nicht geöffnet hatte. Deshalb entschlossen wir uns, erst einmal an den Hafen zu fahren und bestiegen dort kurzerhand einSchiff, um eine Hafenrundfahrt zu machen. Für 11,50 € pro Nase erfährt man in ca. 90 Minuten eine Menge über Wilhelmshaven und bekommt sehr viel zu sehen. Natürlich sind wir auch amJade-Weser-Port gewesen und dort ist es wirklich vereinsamt. Wenn man bedenkt, dass es der einzige Tiefwasserhafen Deutschlands ist, wundert man sich, dass dort in der Woche im Schnitt lediglich 2 Schiffe festmachen. 

Das sollte aber niemanden davon abhalten, sich diese Stadt einmal genauer anzuschauen, denn sie hat eine Menge zu bieten: Das Deutsche Marinemuseum, ein Aquarium, das Wattenmeer Besucherzentrum, schöne Badegelegenheiten etc. Außerdem ist sie die Stadt einiger Superlativen: Der größte Marinestützpunkt befindet sich dort. Diesen konnten wir bei der Hafenrundfahrt auch näher betrachten. Außerdem beherbergt sie Deutschlands zweitgrößten Bundeswehrstandort und die Kaiser-Wilhelm-Brücke istEuropas größte Doppeldrehbrücke.   

Wir haben uns nach der Hafenrundfahrt zu einem Bummel über die Südstrandpromenade entschlossen und sind danach zurück zum Küstenmuseum gefahren. Dort wurden wir wirklich sehr reizend empfangen. Uns wurde vorab alles erklärt und einen kleinen privaten Klönschnack gab es obendrein. Das Museum bietet eine Ausstellung über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Küste und geht insbesondere auf die Geschichte Wilhelmshavens ein. Der Eintritt ist mit 5 € mehr als angemessen, zumal man sich dort sehr lange aufhalten kann, denn dieses Museum will erobert werden. Es gibt nicht nur viel zu sehen, sondern auch viel zu lesen. Obendrein darf man hier auch viele Dinge anfassen und ausprobieren. 

Nach dem Museumsbesuch brachen wir zur Rückfahrt über Landstraßen auf und bekamen auch da noch einmal viel zu sehen. Die Landschaft isteinfach viel zu schön, als sie auf der Autobahn an einem vorbei rasen zu lassen.  Dies war nun unser zweiter Besuch in Wilhelmshaven und mit Sicherheit nichtunser letzter. 

Wie immer haben wir Euch wieder ein paar Fotos mitgebracht - seht hier:

2014-06-07 um 12-15-14
Sommertrenner 2013 früh
2014-06-23 um 12-53-13

Unsere erste Tour führte uns in den niedersächsischen Landkreis Cloppenburg, genauer gesagt nach Friesoythe-Thüle. Noch nie davon gehört? Macht nichts, wir bis vor Kurzem auch nicht. Aber ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall. 


Der Park verbindet, wie der Name schon sagt, einen Tier- und einen Freizeitpark. Den Bereich des Freizeitparks haben wir am Eingang im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen. Erwähnt sei hier aber trotzdem, dass den Besuchern hier ca. 30 Spielgeräte und Fahrgeschäfte geboten werden, wie z.B. eine Schaukel- und Trampolinanlage, Wellenrutsche, Achterbahn und Schiffschaukel. 

Unser Augenmerk lag auf dem Bereich des Tierparks und unsere Erwartungen wurden ehrlich gesagt übertroffen. Wunderschöne, sehr gepflegte Freigehege, liebevoll bepflanzte Wege und sehr saubere Käfige und Volieren beherbergen ca. 120 Tierarten aus aller Welt. Besondere Freude machten uns die verschiedenen Affenarten, die Erdmännchen und die Pelikane. Ein besonderes Erlebnis war es für mich, ein Flusspferd streicheln zu können. Aber auch der Besuch in der Katta-Anlage hat uns viel Freude bereitet. 

Wir waren gute vier Stunden im Tierpark und haben uns zwischendurch im SB-Restaurant gestärkt. Die Speise- und Getränkeauswahl ist reichlich und für einen Tierpark recht günstig (z.B. Bockwurst mit Pommes € 3,50). Hier und überall im Tierpark trifft man auf sehr nette, offene Mitarbeiter, die auch gern freundlich Auskunft geben, wenn man Fragen hat. 

Der Eintritt mit 15 € pro Nase ist absolut gerechtfertigt, denn schließlich darf man nicht vergessen, dass der Preis den Besuch eines Zoos und eines Freizeitparks beinhaltet. 

Alles in allem haben wir einen tollen, erholsamen Tag verbracht und werden mit Sicherheit immer mal wieder dorthin fahren. <LEO>

Bilder gbt es hier…….

2014-06-23 um 13-00-44
Sommertrenner 2013 früh

Feuerwehr-Museum Schleswig-Holstein in Norderstedt

Ehrlich gesagt, sind wir von dem Museum positiv überrascht worden. Das Museum ist auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofes untergebracht und es gibt auf ca. 2.100 qm so viel zu bestaunen und zu betrachten, dass wir es geschafft haben, dort knapp drei Stunden zu verbringen. 


In verschiedenen Räumen und Hallen findet man unter anderem viele interessante Ausstellungsstücke wie z.B. Hochdruckspritzen und Löscheimer, Uniformen, Helme, Schläuche, Hydranten, Feuerwehrfahrzeuge, Spielzeug und eine Modell-Eisenbahn, sowie Schrift- und Bilddokumente. 

In der Kneipe im Museum haben wir dann noch unseren Durst mit Kaffee und Cola gelöscht und sind dann wieder gemütlich Richtung Heimat gefahren. 

Ein Besuch in diesem Museum können wir wirklich nur empfehlen. Für den Eintritt von 4 € pro Nase wird einem wirklich jede Menge geboten - zumal man mit der Eintrittskarte auch das angrenzende Stadtmuseum Norderstedt besuchen kann. Dort waren wir besonders von der Dauerausstellung "Pütt un Pann" fasziniert. 

Wir haben auch wieder viele Fotos gemacht, die Ihr hier bestaunen könnt:

2014-06-25 um 15-18-00
Sommertrenner 2013 früh
2014-06-27 um 12-20-51

Der Serengeti-Park in Hodenhagen vereint einen Tier- und Freizeitpark und bietet allerlei Attraktionen. Wie schon in Thüle lag auch hier unser Augenmerk auf der Tier- und Affenwelt. Zu Beginn sind wir mit dem Serengeti-Bus durch die Tierwelt gefahren und haben so durch 16 Freianlagen einen tollen Trip rund um die Welt gemacht und dabei von A wie Amur-Leopard bis Z wie Zebra viele Tiere hautnah erleben können. 

Danach ging es zu Fuß durch die Affenwelt, wo es uns vor allem die Totenkopfäffchen und die Kattas angetan hatten. Wilfried musste dann noch kurzfristig vor einem neugierigen Hulman- Tempelaffen gerettet werden.  Aber es ist ihm nichts passiert - also weder Wilfried, noch dem Affen. 

Danach ging es dann mit einem offenen Jeep zur Dschungel-Safari. Off road haben wir dann noch einmal die Tierwelt in einer ca. 20-minütigen, sehr unterhaltsamen Tour erkundet. 

Aber auch der schönste Tag geht einmal zu Ende und so sind wir nach guten 6 Stunden Aufenthalt wieder Richtung Heimat gefahren. 

Wie immer haben wir Euch auch ein paar Bilder mitgebracht - hier klicken und gucken:

2014-06-27 um 13-06-55
Sommertrenner 2013 früh
2014-07-03 um 10-03-17

Ostseetour 2014

Wintertrenner-2012
2014-10-04 um 13-23-51

Hagenbek 2014

Wintertrenner-2012
2014-10-13 um 13-12-46

Flughafen Hamburg 2014

Wintertrenner-2012
2014-10-15 um 10-14-23

Filmtierpark Höfer Celle 2014

Wintertrenner-2012
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