Hamburg

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Sommertrenner 2013 früh
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Herbsttrenner-2012
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Herbsttrenner-2012
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Herbsttrenner-2012
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Sommertrenner-2012
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Miniatur Wunderland 2015

Frühling Trenner-2013
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Hagenbek 2015

Frühling Trenner-2013
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Wittenbergen Elbe

Frühling Trenner-2013
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Frühling Trenner-2013
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Flughafen Hamburg 2014

Wintertrenner-2012


              

Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe


Vor einiger Zeit habe ich das erste Mal etwas über die Elbinsel Kaltehofe erfahren - und das ausgerechnet in einem 

Hamburg-Krimi von Andreas Behm. Neugierig geworden fing ich sofort an zu googlen, denn der Handlungsort war mir völlig fremd und schließlich möchte man doch

das Bild, das man beim Lesen vor dem inneren Auge hat, vervollständigen. 


Was ich da fand, war höchst interessant und so landete Kaltehofe auf unserer Liste mit Ausflugszielen. Gestern war es dann so weit und wir sind mit dem

besten Vater der Welt nach Kaltehofe gedüst. Das Wetter war einigermaßen - bewölkt, aber trocken und das war die Hauptsache. 


Kaltehofe vereint Museum, Industriedenkmal und Naturlehrpfad und bietet dem stressgeplagten Großstädter jede Menge Natur und Ruhe. 

Auf der Insel befindet sich das 1893 erbaute Elbwasser-Filtrierwerk der Hamburger Wasserwerke, das 1990 seinen Betrieb eingestellt hat. Die nicht mehr genutzten Wasserbecken dienen heute Vögeln als Rast- und Brutplatz. Aber auch viele andere Tiere haben sich dort mittlerweile niedergelassen. 


In der Villa Kaltehofe war bis 1990 das Hygienische Institut untergebracht. Heute beherbergt sie u.a. ein kleines Museum, einen Museumsshop und ein Café. Durch einen Tunnel gelangt man von der Villa in eine Art Kubus. Dort wird in einer imaginären Bildhauerwerkstatt die Geschichte der Hamburger Brunnen und Wasserspiele gezeigt. 


Alles in allem haben wir dort ein paar schöne Stunden in einer idyllischen Landschaft verbracht. Man vergisst dort völlig, dass die Großstadt direkt nebenan tobt. Wobei uns genau dieser Gegensatz die schönsten Fotomotive geliefert hat. Das gesamte sehr gepflegte Außengebiet kann übrigens gratis erwandert werden. Für den Besuch des Museums werden pro Nase € 5,50 fällig. Das ist gut investiertes Geld, denn letztlich unterstützt man damit u.a. den Erhalt der historischen Gebäude und bewahrt somit ein Stück Hamburger Geschichte. <Leo>


 

Bilder gibt es hier (klick)

Frühling Trenner-2013
2013-10-19 um 13-27-06

Im Wildpark Schwarze Berge

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, gehört für uns im Herbst ein Besuch in einem Wildpark einfach dazu. Nun war es soweit, der Wildpark Schwarze Berge war das Ziel unserer herbstlichen Begierde und zugleich der krönende Abschluss einer ereignisreichen Urlaubswoche. Begleitet wurden wir vom besten (Schwieger-)Vater der Welt. 

Der Wildpark liegt im Süden Hamburgs und eignet sich gut, um ein paar Stunden in der Natur spazieren zu gehen. Da vom goldenen Herbst gestern nicht so viel zu sehen war, hielt sich die Besucherschar in Grenzen, und wir hatten freie Sicht auf alle Tiere. Der Wildpark ist in eine bewaldete Parkanlage und auf ca. 50 Hektar begegnet man um die 1.000 Tiere. Außerdem gibt es eine Kunsthandwerkerhalle und diverse Restaurants, die leckere Gerichte für den kleinen oder großen Hungeranbieten. 

Obwohl der Wildpark in unserer Nähe liegt, haben wir ihn erst in diesem Jahr für uns entdeckt. Natürlich ist man als Kind öfters dort gewesen - wer erinnert sich nicht an die Hängebauchschweine, die sich frei im Wildpark tummelten und uns damals so außerirdisch vorkamen. Auch heute noch begeistert das zutrauliche Borstenvieh Groß und Klein. Leider haben wir diesmal die Vogelflug-Schau nicht gesehen, da es zeitlich nicht passte. Diese können wir aber wärmstens empfehlen. Das ist endlich mal eine Flugshow, die nicht so trocken und sachlich über die Greifvögel berichtet, sondern das ganze Thema in einen humorvollen Rahmen packt. 

Wir haben ca. 3 Stunden im Wildpark verbracht. Der Herr des Hauses hat fotografiert und das Ergebnis wollen wir Euch wie immer nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Anschauender Fotos, Eure Leo-Lands.

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Der Herbst beginnt

 

Der Herbst ist da. Die Kastanien fallen zu Boden, das Laub verfärbt sich, die ersten Stürme setzen ein. Die Natur zeigt ihre letzte, riesige Farbpalette des Jahres. Es gibt Kürbisse und Pilze in Hülle und Fülle und im Alten Land hat die Apfel- und Pflaumenernte eingesetzt.

 Für mich ist es die schönste Jahreszeit. Nun heißt es wieder, mit einem guten Buch, einer Wolldecke, einem heißem Tee und  mindestens einer Katze in der Nähe das Sofa zu erobern.  Oder zu stillen Spaziergängen aufzubrechen und danach in die warme Stube zurückzukehren. Auch ein Besuch im Wildpark gehört für mich im Herbst dazu. Es gibt kaum etwas Schöneres, als leichter Bodennebel über den Wiesen und ein  in der Ferne röhrender Platzhirsch.

 Und dann ist da noch Halloween – von mir schon seit Tagen freudig erwartet. Der Kürbis-Prosecco steht bereit und das Halloween-Gruselmahl steht auch schon fest... 

 Die ersten Meisen und Spatzen erobern bereits die Loggia zurück und warten sehnsüchtig auf die ersten Futtergaben – misstrauisch, doch sehr aufmerksam von vier Katzenaugen verfolgt.

 Und wenn ich mir noch etwas wünschen darf, dann ist es ein Ausflug an die Nordsee. Wie sang schon Reinhard Mey: „Ich liebe das Ende der Saison!“. Aber zwischendurch tut es auch immer wieder ein Spaziergang an der alten Süderelbe – und zwar zu jeder Jahreszeit. Gestern waren wir mal wieder dort. Fotos haben wir auch gemacht und wollen Euch diese nicht vorenthalten.

 Das Leo-Land wünscht allen eine schöne Herbstzeit und endet heute mit einem schönen Gedicht von Rainer Maria Rilke:

 

 Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.


Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,


und auf den Fluren lass die Winde los.

 

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;


gib ihnen noch zwei südlichere Tage,


dränge sie zur Vollendung hin, und jage


die letzte Süße in den schweren Wein. 



 

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.


Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,


wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben


und wird in den Alleen hin und her


unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. 


Herbsttrenner-2012
2013-06-24 um 10-31-53

Urlaub, mach' mal Urlaub …

Es ist endlich soweit - wir haben 3 Wochen Urlaub! Und da wir nicht gleich mit einer großen Ferntour starten wollten, haben wir unseren ersten Urlaubstag in Hamburg verbracht. Wir waren sozusagen Tourist in der eigenen Stadt. Normalerweise sind wir ja mit dem Auto unterwegs. Heute haben wir ihm auch einen Urlaubstag gegönnt und sind mit öffentlichen Verkehrsmittel und zu Fuß unterwegs gewesen. Man sieht dann ja wirklich Ecken, die man ansonsten nicht zu sehen bekommt - schöne Toreinfahrten, Vorgärten, die neue U-Bahn-Station in der  HafenCity usw. 

So sah unsere Strecke im Groben aus: Mit dem Bus zu den Landungsbrücken in Finkenwerder, weiter ging es mit der Fähre zu den Landungsbrücken im Hamburger Hafen. Dort angekommen, haben wir die Linie gewechselt und sind in die HafenCity geschippert. Dann ging es mit der U-Bahn ins Schanzenviertel und zurück in Richtung Hafen. Dort haben wir noch lecker im Portugiesenviertel geschlemmt. Nach Hause ging es wieder per Fähre und Bus. Nach guten 6 Stunden sind wir wieder im Leo-Land angekommen. Pappsatt, ein wenig müde, aber zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck. 

Schaut selbst.

Sommertrenner 2013 früh
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Lego Zeitreise

Am heutigen Samstag, dem 12.01.2013 haben wir eine kleine Zeitreise gemacht. Wir sind in das Helms Museum gefahren und haben uns dort die Lego-Ausstellung angesehen. Mit viel Liebe zum Detail hat man dort eine Legowelt aufgebaut, die von der Steinzeit bis in die Neuzeit und Zukunft die Zeit nachbildet. Es war sehr schön anzusehen. Auch wenn die Ausstellung sehr voll war, da Kinder freien Eintritt hatten, war es doch ein Erlebnis. 

Mir 6 € hat man im Helms Museum in 3 Gebäuden Zutritt. Wir waren heute nur im Hauptgebäude wegen der Lego Ausstellung. Wer die noch sehen möchte, sollte sich beeilen, denn diese ist nur noch bis zum 31.01.2013.

Irgendwie werden dort Kindheitserinnerungen wach. Denn als wir noch Kinder waren, gab es noch keine Home-Computer und Computer-Spiele. Wir haben unsere Fantasie dann mit Lego ausgelebt, unter anderem. (WLQ)


Fotos gibt es hier.

Wintertrenner-2012
2012-08-25 um 15-06-42

Am Samstag den 25.08.2012 zog es uns mal wieder in das Hafenmuseum Hamburg im Frei Hafen von Hamburg am Grasbrook. Dort waren für dieses Wochenende diverse Aktionen geplant. Wie zum Beispiel "Maschinen unter Dampf", "Modelbauausstellung" und "Tee Verkostung". 

Es gab wie immer viel zu sehen dort, und wir haben da einen sehr schönen Nachmittag verbracht. Die ausgestellen Modelbau Bote, waren mit sehr viel Liebe zum Detail nachgebaut von den Originalen. Der Tee war super lecker. Es wurde einem dort wieder sehr viel geboten. Auf die Draisinen Fahrt haben wir dann aber dann doch verzichtet. Uns hat es gelangt, zu sehen wie sich dort die Anderen abgestrampelt haben. 


Es sind wieder viele Fotos entstanden, sowie auch das ein oder andere Kurzvideo. (WLQ) 


Zu sehen sind diese hier.   

Trennbalken Sonne
2012-07-13 um 11-57-38

Der letzte unserer Urlaubsausflüge führte uns ins Hafenmuseum Hamburg. Nun mag man denken: Boah, wie langweilig und ehrlich gesagt dachten wir auch, dass wir max. 2 Stunden dort verbringen werden. Aber wir wurden eines Besseren belehrt. 

 

Hier ein kurzer Text, den wir auszugsweise der Seite  http://www.hafenmuseum-hamburg.de/das_museum.htm entnommen haben, denn besser können wir das Museum einfach nicht erklären: Das Hafenmuseum präsentiert eine einmalige Sammlung mit den Schwerpunkten Güterumschlag im Hamburger Hafen, Schifffahrt auf der Elbe und im Hafen sowie Hamburger Schiffbau. Es befindet sich im Freihafen auf dem letzten und denkmalgeschützten Gelände eines Kaizungenensembles, dessen Struktur vor mehr als 100 Jahren angelegt wurde und seinerzeit einen optimalen Umschlag zwischen Seeschiff und dem Landverkehr gewährleistete. Auf der Pontonanlage im Hansahafen sind die schwimmenden Objekte des Museums zugänglich.

 

Wir waren gute drei Stunden im Museum und auf der Außenanlage unterwegs. Überall trafen wir auf sehr freundliche Ehrenamtliche, die uns ihr Wissen über den Hafen, die Schiffe und die einzelnen Exponate gern vermittelt haben. Bereits an der Kasse wurden wir sehr freundlich empfangen und bekamen eine kurze Einweisung. Nach unserem Rundgang im Schaudepot haben wir uns auf dem Außengelände getummelt. Dort liegen u. a. ein Schwimmkran, ein Schutendampfsauger und der historische Frachter MS BLEICHEN. Alle Objekte sind zugänglich und können mehr oder weniger nach Herzenslust erkundet werden.   Abschließend an der im Schaudepot befindlichen Kaffeeklappe gestärkt. Auch hier wurden wir mehr als freundlich bedient und bekamen leckeren Kaffee und knackige Würstchen zu günstigen Preisen. 

 

Der Eintritt beträgt regulär 5,- Euro und ist für das, was man dort geboten bekommt mit Sicherheit nicht überteuert. Erstaunt waren wir darüber, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freien Eintritt haben. Wo findet man das sonst noch? Im Außenbereich sind wir noch über die eine oder andere Spendenbox "gestolpert", die wir aber sehr gern gefüttert haben. 

 

Alles in allem haben wir sehr schöne, spannende und lehrreiche Stunden im Hafenmuseum verbracht und werden mit Sicherheit nicht das letzte Mal dort gewesen sein - zumal es dort wunderbare Motive zu fotografieren gibt. Schaut selbst: (Leo 13.07.2012)

Trennbalken Sonne
2012-06-28 um 12-40-41

Warum in die Ferne schweifen…

sieh' das Gute liegt so nah. Frei nach Goethe haben wir heute also einmal Tourist in der eigenen Stadt gespielt. Ausgerüstet, wie es sich für echte Touris gehört, mit Fotoapparaten und Rucksack, ging es in die City. Die wichtigsten Stationen waren:  Außenalster, Jungfernstieg, Colonnaden, Esplanade, Gänsemarkt, Bleichenbrücke, Rathaus, Binnenalster, Europa-Passage und die Mönkebergstraße. Natürlich haben wir auch ein paar Pausen eingelegt, denn Touri sein, ist ganz schön anstrengend ;-) So haben wir in der Campus-Suite u.a. eine Pause eingelegt und dort leckeren Kaffee zu echt fairen Preisen geschlürft. Wir haben zwar das Durchschnittsalter etwas angehoben, aber das hat dem Genuss keinen Abbruch getan. Gut gestärkt ging es dann weiter. Natürlich haben wir auch ein wenig eingekauft. Schließlich ist Schlussverkauf, obwohl es den ja gar nicht mehr gibt. Und im Apple-Store findet Mann (!) ja auch immer wieder gern eine Kleinigkeit. Zum Abschluss haben wir noch eine große Cola genossen und dabei die Menschen auf der Mönckebergstraße beobachtet. Das macht uns immer wieder Spaß und entspannt so schön. Wir haben heute wieder einmal festgestellt: Wir leben in der schönsten Stadt der Welt. Und Lotto hat recht, wenn er singt "Hamburg meine Perle, du wunderschöne Stadt…". 


Fotos sind hier zu finden.

Trennbalken Sonne
2011-05-28 um 09-17-44
Trennbalken Sonne


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