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Sommertrenner 2013 früh

Tag der Zoe

3. September – Tag der Zoé

 

Hallo Ihr lieben Menschen aus der Süderstraße,

wisst Ihr, was heute für ein Tag ist? Richtig ... Der Tag der Zoé. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an mich und meine Dienerschaft. Die haben ja den Tag meiner Adoption zum „Tag der Zoé“ erklärt. Dann schicken sie Euch Fotos von mir, bringen Euch Futter für die Fellkugeln, die noch kein neues Zuhause gefunden haben und überweisen Euch eine Geldspende.

Für alle, die sich nicht mehr an mich erinnern: Ich bin das Fundtier 5095 / 16 und war noch recht klein, als ich Euch verlassen habe. In der Zwischenzeit bin ich ordentlich gewachsen und habe jede Menge Spaß mit Frauchen, Herrchen und meiner Freundin Fleckie, die hier schon seit 8 Jahren lebt.

In den letzten 12 Monaten habe ich eine ganze Menge erlebt. Macht Euch doch einfach selbst ein Bild von meinem aufregenden Leben im Leo-Land:

Mein Tag beginnt meistens morgens gegen 3 Uhr. Da habe ich auf einmal solche Lust auf Schmusen und Kuscheln und versuche, Frauchen zu wecken. Erst tippe ich sie vorsichtig mit der Pfote an und wenn sie nicht reagiert, fange ich an zu miauen. Die Masche zieht fast immer und wir kuscheln dann im Bett, bis wir beide noch mal einnicken.

Nach dem Aufstehen machen Frauchen und ich die Betten. Meistens bringe ich noch eine Spielzeugmaus mit und dann geht es rund. 

      

Ich helfe auch sonst gern im Haushalt: Drücke das Altpapier runter, indem ich mich in die Tonne setze. Wenn Frauchen Tüten für den Hamburger Gabenzaun packt, darf ich auch nicht fehlen.

 

Wenn ich mal nicht arbeiten oder kontrollieren muss, mache ich mit Taschen und Kartons Blödsinn. Das ist so spannend, wenn mein Personal nach Hause kommt. Vor allem Herrchen wird von mir stürmisch begrüßt und muss erst mal mit mir kuscheln, bevor er sich ausziehen darf.

 

Ostern war ich ganz brav und habe den Osterstrauß nicht angerührt 

 

Natürlich habe ich den Sommer auch sehr genossen. Ich bin sehr gern auf der Loggia, am liebsten in Gesellschaft meines Personals. Und wenn das Wetter nicht so gut ist, beziehe ich meinen Beobachtungsposten auf dem Kleiderschrank. Von da aus kann ich super sehen, was auf der Loggia vor sich geht:

Und wenn ich müde bin, lege ich mich gern ins Bett, auf den Kleiderschrank oder mache es mir auf dem Sessel gemütlich – ich finde immer ein Plätzchen zum Schlafen.

Weihnachten war im vergangenen Jahr nicht ganz so toll, denn meine Freundin Fleckie wurde krank. Sie konnte nicht mehr hochspringen und hatte arge Schmerzen. Frauchen und Herrchen haben den zweiten Weihnachtstag mit Fleckie beim Nottierarzt verbracht und ich war alleine zu Hause. Aber ich war froh, als Fleckie wieder zu Hause war. Und obwohl sie so ätzend nach Tierarzt gerochen hat, habe ich ihr über den Kopf geleckt. Fleckie hatte sich wahrscheinlich versprungen und hatte Rücken. Schaut mal, so hat sie über eine Woche jeden Abend mit Frauchen auf dem Sofa gelegen. Aber ich war nicht eifersüchtig, Herrchen war ja auch noch da und auf dem Sessel war es auch gemütlich.

Und wo wir gerade beim Thema Tierarzt sind: An mir ist der Krug auch nicht vorbeigegangen. Ich bekam an einem Sonnabend plötzlich Aua an der Nase. Zuerst konnte man nichts sehen, aber es tat weh und ich habe mich auf den Kleiderschrank verkrümelt. Sonntag hatte ich eine Stelle auf der Nase und abends stand fest, dass Montag der erste Weg zum Tierarzt führen wird. Manno, unser Onkel Doktor hatte Urlaub und seine Vertretung war etwas verpeilt. Deshalb wissen wir heute noch nicht genau, was ich hatte. Die Vertretungs-Tierärztin tippte auf ein Granulom, unser Tierarzt, Frauchen und Herrchen auf einen Sonnenbrand. Ich habe Tabletten bekommen, die ich jeden Tag ganz artig mit Käsepaste genommen habe. Nach 2 Wochen war der Spuk vorbei. Schaut mal, das sah echt gemein aus:

Was ich übrigens auch nach zwei Jahren nicht abgelegt habe, ist das Kuscheln mit meinem kleinen Teddy. Das habe ich ja fast von Anfang an hier gemacht und es vergeht kein Tag, an dem ich Teddy nicht die Füße wasche:

 Tja, das waren ein paar Momentaufnahmen aus meinem aufregenden Leben und ich hoffe, Euch gefallen mein Bericht und die Fotos. Ich gehe jetzt wieder ratzen, denn wenn ich wieder wach bin, warten die nächsten Abenteuer auf mich.

Viele liebe Grüße – vor allem an Frau Hischer 

Eure Zoé mit Fleckie, Frauchen und Herrchen

„Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen, sondern um anderen Menschen Freude zu bereiten.“


Franz Lehár
War ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft.
* 30.04.1870 in Komárno (Nitriansky kraj), in der heutigenSlowakische Republik
† 24.10.1948 in Bad Ischl (Oberösterreich), Österreich

Sommertrenner-2012


Hameln 2018

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Die letzte Fahrt in unserem Sommerurlaub führte uns nach Hameln. Nachdem wir uns bereits im vergangenen Jahr in diese entzückende Stadt verguckt hatten, wollten wir diese Liebe jetzt noch ein wenig vertiefen. Also brachen wir in Bückeburg auf und düsten in die Stadt unserer Träume. Es ist tatsächlich so, dass wir nicht für immer in Hamburg bleiben wollen. Solange wir arbeiten, werden wir Hamburg natürlich treu bleiben, aber wir glauben nicht, dass uns im Rentenalter hier noch viel halten wird. Was sollte das auch sein? Hamburg wird immer größer, immer lauter, immer voller, immer teurer und verliert sich in seiner Selbstgefälligkeit. Wie auch immer, eigentlich zieht es uns ans Wasser, egal ob Nord- oder  Ostesee - aber Hameln und die Weser gingen auch. 

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Kaum in Hameln angekommen fanden wir das Parkhaus nicht, in dem wir im vergangenen Jahr geparkt hatten. Also steuerten wir ein anderes an und hatten somit auch einen anderen Ausgangspunkt, als beim letzten Besuch. Man soll ja eh von gewohnten Pfaden abweichen und das taten  wir dann auch - und es war gut so. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und entlang der Weser, sahen Bekanntes und entdeckten viel Neues. 

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Auch diesmal waren wir wieder vom Charme dieser Stadt und ihrer Menschen sehr angetan. 

Wir haben auch noch einige Fotos gemacht. Wenn Ihr möchtet, kommt mit auf einen Rundgang durch die Rattenfängerstadt und klickt hier: 

„Der Weg von Mensch zu Mensch ist oft weit und schwieriger als der Weg von der Erde zum Mond.“


Kardinal Franz König
War ein österreichischer Theologe. Von 1956 bis 1985 war er Erzbischof von Wien.
* 03.08.1905 in Warth bei Rabenstein (Sankt Pölten), Österreich
† 13.04.2004 in Wien (Bundesland Wien), Österreich

Sommertrenner-2012


Hubschrauber-Museum Bückeburg

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Da wir in unserem Urlaub wirklich so häufig unterwegs waren und uns der Alltag danach schnell wieder eingeholt hat, sortieren wir nun immer noch Urlaubsbilder. Das hat aber den Vorteil, dass wir somit auch Wochen nach dem Urlaub noch in den schönsten Urlaubserinnerungen schwelgen. 

So langsam nähern wir uns aber dem Urlaubsende und eine unserer letzten großen Touren in diesem Urlaub führte uns nach Bückeburg in das dortige Hubschrauber-Museum. Aufmerksam wurden wir auf das Museum durch einen Flyer, den wir mal irgendwann irgendwo mitgenommen hatten. Seitdem fristete er sein Dasein in einem Ablagekörbchen auf dem Schreibtisch. Da wir uns ja nun, wie schon mehrfach erwähnt, in diesem Urlaub viele neue Orte anschauen wollten, lag da kaum etwas näher, als nach Bückeburg zu fahren.

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Okay, Bückeburg liegt nun nicht gerade um die Ecke, aber die Stadt Bückeburg hat alleine für sich schon viel zu bieten. Da das Museum morgens um 10 Uhr seine Pforten öffnet und der Herr des Hauses alle möglichen und unmöglichen Staus mit einplant, fuhren wir bereits um 7 Uhr im Leo-Land los. Wir erreichten unser Ziel etwas zu früh und drehten deshalb noch eine kleine Runde ums Museum, das mitten im Stadtzentrum liegt. 

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An diesem Tag war gerade Wochenmarkt und wir beschlossen, nach dem Besuch die Stadt noch weiter zu erkunden. Dazu aber im nächsten Bericht mehr.

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Das Museum selbst ist das einzige reine Drehflügler-Museum Deutschlands und das größte seiner Art in Europa. Es gibt ein- und mehrrotorige Hubschrauber, Trag- und Flugschrauber, sowie diverse Modelle zu bestaunen. Wer mag, kann sein Flugtalent in einem Hubschrauber-Simulator auf die Probe stellen. 

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In den verschiedenen Themenräumen gibt wirklich viel zu sehen, von den Anfängen des Hubschrauberzeitalters bis zu einem Blick in die Zukunft des noch Möglichen und Machbaren. 

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Aber dieses Museum ist nun einmal der Technik und der Geschichte der Hubschrauber gewidmet und somit etwas trockene Kost für völlig Unwissende wie uns. Trotzdem hat es uns dort sehr gefallen, denn es ist schon toll, vor z. B. einem riesigen Transporthubschrauber zu stehen. Nach ca. 2 Stunden beendeten wir den Rundgang. Mit Sicherheit halten sich echte Hubschrauber-Freaks  wesentlich länger dort auf. Dafür müsste man aber jede Info auf den Schautafeln komplett lesen und jedes kleinste Modell von allen Seiten betrachten. Das haben wir nicht gemacht, aber wir waren zufrieden, mit dem was wir gesehen und erfahren haben. 

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Natürlich haben wir auch wieder viele Fotos geschossen, die Ihr hier genauer betrachten könnt:

Bückeburg Fotos

Hubschrauber-Museum Fotos


„Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.“


Alfred Krupp, eigentlich Alfried Krupp

War Industrieller und Erfinder. Er baute die von seinem Vater Friedrich Krupp gegründete Kruppsche Gussstahlfabrik, die heute in der ThyssenKrupp AG aufgegangen ist, zum damals größten Industrieunternehmen Europas aus.

* 26.04.1812 in Essen (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 14.07.1887 in Essen (Nordrhein-Westfalen), Deutschland

Sommertrenner-2012


Arnis

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Auf dem Weg von Kappeln nach Hause haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Arnis gemacht. Sie ist, was Einwohner und Fläche betrifft, die kleinste Stadt Deutschlands und besticht durch sehr schöne Häuser und kleine Straßen. 

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In Arnis angekommen, stellten wir unser Auto am Ortseingang ab, denn das Parken in der Stadt ist nur den Anwohnern gestattet. Relativ schnell erreichten wir die Lange Straße, die Arnis von einem Ende zum anderen durchzieht. Von dort aus ging es weiter Richtung Fährgang, wo eine Fähre über die Schlei ihren Dienst tut. Auf dem Rückweg wollten wir an einem Stand noch ein Fischbrötchen verhaften, aber irgendwie war man dort nicht auf Kundschaft eingestellt. Es gab nur noch ein paar Brötchen mit recht toten Fischen. Als wir vor dem leeren Verkaufswagen standen, machte keiner der vor dem Wagen sitzenden Menschen Anstalten, uns zu bedienen. Also zogen wir weiter und machten uns auf den Rückweg zum Auto. 

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Unser Fazit: Arnis ist eine wirklich sehr kleine Stadt, man hat irgendwie immer ein wenig das Gefühl, zu stören und beobachtet zu werden. Für einen kompletten Tagesausflug würde sich die Abfahrt von Hamburg unserer Meinung nach nicht lohnen, aber wenn man in der Nähe ist, sollte man einen Abstecher dorthin wagen. 

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Hier gibt es die Bilder für Euch:

„Das beste an der Zukunft ist der Umstand, dass immer nur ein Tag auf einmal kommt.“


Dean Acheson, eigentlich Dean Gooderham Acheson
War US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker. Er war von 1949 bis 1953 US-Außenminister.
* 11.04.1893 in Middletown (Connecticut), USA
† 12.10.1971 in Sandy Springs (Maryland), USA

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Kappeln

Nachdem wir uns in Eckernförde gut gestärkt hatten, ging es weiter nach Kappeln. Auch diese schöne Stadt an der Schlei stand schon lange auf unserer Zieleliste und gehörte zu den Städten, die wir noch nicht kannten. 

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Über die Schleibrücke ging es auf direktem Weg zu einem gebührenfreien Parkplatz. So waren wir zeitlich nicht gebunden und konnten gemütlich die Stadt erkunden. 

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Wir sind an der Schlei entlang durchs Hafengebiet gestromert und von dort aus ging es durch die dahinter liegenden Straßen. Als Abschluss unserer Erkundungstour haben wir noch in einigen Souvenirshops gestöbert und haben danach am Hafen noch gemütlich einen Kaffee getrunken. Alles in allem gefällt uns Kappeln recht gut und wir haben längst nicht  alles gesehen, was die Stadt zu bieten hat. 

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Auf dem Weg nach Hause sind wir noch nach Arnis gefahren. Aber das ist eine andere Geschichte.

Hier gibt es jetzt erst einmal ein paar Fotos aus Kappeln, wohin es uns mit Sicherheit noch mal  verschlagen wird:

„Das Lachen ist eine Macht, vor der die Größten der Welt sich beugen müssen.“


Émile Zola
War ein französischer Schriftsteller.
* 02.04.1840 in Paris, Frankreich
† 29.09.1902 in Paris, Frankreich

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Eckernförde

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Wir fuhren bei Regen in Hamburg los in Richtung Ostsee, oberhalb von Kiel. Angefangen in Eckernförde, wo es leicht wolkig, angehnem warm und trocken war.

Eckernförde hat eine sehr schöne Altstadt, wo man sehr schön schlendern, shoppen und für das leibliche Wohl sorgen kann. 

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An vielen Gebääuden in der Altstadt sind wunerschöne Stockrosen zu sehen. 

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Wir sind durch die Altstadt durch und an den Hafen. Ein schöner ruhiger Hafen ist hier zu sehen.

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Vom Hafen ging es weiter an die Strandpromenade. Zum Spazierengehen ist es dort echt toll, wobei bei Sonnenwetter auch die Strandgänger hier Ihre wahre Freude haben werden. Es ist dort sehr schön angelegt und sehr sauber.

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Hätte die Parkuhr nicht gedrängt, hätten wir noch stundenlang dem Meeresrauschen zusehen und -hören können, wie hier in dem kleinem Video.

Von dort aus ging es aber wieder zurück in die Altstadt, wo uns die Zeit noch erlaubte, in einer kleinen Bäckerei auf einen Kaffee und ein Stück Gänsebrust (ein Stück leckeren Kuchen) einzukehren.

Nachdem wir uns nun gestärkt hatten, ging es zurück zum Auto. Der erste Teil des Tages war schon mehr als gelungen. Das Wetter wurde auch zunehmend besser. In Hamburg wurde es zunemend schlechter. 

Hier sind noch mehr Bilder von Eckenförde.

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„Damit ein Talent wirksam werde, braucht es außer anderem noch ein kostbares Ding, was man nicht lernen und nicht in sich groß ziehen kann: die Freudigkeit des Herzens.“

Gustav Freytag
War ein deutscher Schriftsteller.
* 13.07.1816 in Kreuzburg (Oppeln), im heutigenPolen
† 30.04.1895 in Wiesbaden (Hessen), Deutschland

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Westküstenpark 2018

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Unser erster Ausflug in der dritten Urlaubswoche führte uns nochmals, auf Wunsch einer einzelnen Dame, an das Eidersperrwerk. Nachdem wir uns dort mit einem Fischbrötchen gestärkt hatten, zogen wir weiter in den Westküstenpark St. Peter Ording. 

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Viel zu sagen gibt es eigentlich nicht mehr zum Westküstenpark, denn wir haben Euch hier ja schon mehrfach davon vorgeschwärmt. 

Dass wir diesen Tierpark sehr mögen ist wohl klar, denn nicht grundlos fahren wir midestens einmal im Jahr nach St.Peter hoch, um dort auszuspannen.

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Wie immer war es ein sehr schöner Tag, das Wetter war bestens und es gab wie immer viel zu sehen. Besonderes Highlight war diesmal der gerade zuvor in der Nacht geborene Seehund. Ein weiteres Highlight ist immer wieder der Besuch des Tierpark-Restaurants Naske Pük. Die erste Pause legten wir am frühen Mittag auf einen Kaffee dort ein und vor der Rückfahrt stärkten wir uns dort diesmal mit leckerem Schnitzel. Wirt Chico und seine Frau verstehen es , einen zu verwöhnen und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit den beiden. 

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Fotos gibt es auch - schaut einfach mal hier rein:

„Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin, und das Gute daran ist: Man bekommt stets Einzelunterricht.“


Inge Meysel
War ein deutsche Schauspielerin.
* 30.05.1910 in Rixdorf (heute Berlin-Neukölln), Deutschland
† 10.07.2004 in Seevetal-Bullenhausen (Niedersachsen), Deutschland

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Steinhuder Meer

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Nach dem wunderschönen Besuch im Ju 52 Museum, sind wir weiter an das Steinhuder Meer. Hier haben wir erst einmal einen Kaffee getrunken und uns ein Stück Kuchen dazu gegönnt.

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Das war schon mal sehr schön und auch sehr lecker.

Warum das Steinhuder Meer nun Meer heißt, obwohl es ein Binnensee ist, kann ich nicht sagen. Hier einmal die Eckdaten des Sees: Fläche29,12 km² Höhe über dem Meeresspiegel38 m Breite4,5 km Maximale Tiefe2,9 m Umfang22 km.

Wir waren auf der Steinuder Seite (Wuntorf) . Dort ist eine sehr schöne Promenade, auf der man gut spazieren gehen kann. 

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Es ist dort alles sehr gut gepflegt. Für das leibliche Wohl ist dort auch sehr gut gesorgt. Gefühlt gibt es ein Restaurant oder Café neben dem anderen. Wobei es auch sehr viele kleine Museen gibt.

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Das Städtchen an sich, ist hübsch anzusehen. Parken kann man dort auch relativ günstig, wobei viele der Parkplätze auf 2 Stunden beschränkt sind.

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Wir haben es dort sehr genossen, den Nachmittag zu verbringen. So sind wir dann wieder glücklich und mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gefahren.

Bilder findet Ihr hier.

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„Humor ist die Fähigkeit, im Leben mit Gegenwind zu segeln.“


Günter Pfitzmann
War ein deutscher Schauspieler und Kabarettist.
* 08.04.1924 in Berlin, Deutschland
† 30.05.2003 in Berlin, Deutschland

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Ju 52 Museum Wunstorf

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Da dieser Urlaub ein wenig unter dem Motto stand: „Mal etwas Neues sehen um den Geist zu beflügeln“, hat es uns nach Wunstorf getrieben zum  Fliegerhorst in das dortige Ju 52 Museum.

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Das Museum ist durch einen privaten Verein gegründet worden. Die Einzelheiten des Vereins und wie es zu der Ju 52 kam, kann hier nachgelesen werden. Die Geschichte ist sehr interessant und wird dort auch im Video gezeigt. 

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Es sind Exponate nicht nur in der Halle, sondern auch im Aussengelände zu sehen und zu bestaunen. Die Ju 52 ist das Herzstück, aber es sind auch viele andere Flugzeuge und Hubschrauber zu sehen. Außerdem gibt es dort auch viele andere Sachen und Gegenstände aus der Zeit der Ju 52, bzw. aus dem 2. Weltkrieg (und danach).

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Die Ausstellung ist mehr als interessant und mit ganz viele Liebe zum Detail angelegt. 

Mit schlappen 200 Kilometern Anfahrt von Hamburg aus,  ist es nicht gerade ein Katzensprung, aber das Museum ist jeden einzelnen Kilometer wert. Vor allem, wenn man es dann gleich noch mit einer Weiterfahrt an das Steinhuder Meer (Binnensee) verbindet. Aber dazu an anderer Stelle auf Leo-Land.de mehr…..

Bilder aus dem Museum könnte Ihr hier sehen.

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„Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.“

Helen Keller
War eine taube und blinde US-amerikanische Schriftstellerin.
* 27.06.1880 in Tuscumbia (Alabama), USA
† 01.06.1968 in Westport (Connecticut), USA

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Schloss Ludwigslust

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Die nächste Tagestour stand am 4. Juli an. Diesmal wollten wir den besten aller Väter mitnehmen und somit war unser erstes Etappenziel das Haus vom Schwiegervater. Wir sammelten ihn kurzerhand morgens ein und danach ging es weiter nach Ludwigslust. 

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Wir hatten uns ja vorgenommen, in diesem Urlaub einige Städte zu erkunden, die wir noch nicht kannten. Ludwigslust gehörte dazu. Als Ziel steuerten wir das Schloss Ludwigslust an und haben damit ins Schwarze getroffen. Unsere Erwartungen wurden absolut übertroffen. Was für ein herrliches Schloss: Es beherbergt ein wirklich sehenswertes Museum und die gesamte Anlage um das Schloss ist wunderschön angelegt. Den einen Flügel des Schlosses kann man besichtigen und das haben wir uns nicht entgehen lassen. Sehr nette Mitarbeiter waren immer bereit, Fragen zu beantworten oder auf interessante Einzelheiten in den Räumen hinzuweisen. 

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Nachdem wir alles gesehen hatten, stärkten wir uns im gemütlichen Schloss-Café, um danach die Schloss-Kirche und den Schloss-Park zu erkunden. Insgesamt haben wir mehrere Stunden in Ludwigslust verbracht und wissen, dass wir trotzdem noch längst nicht alles gesehen haben. 

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Am späten Mittag brachen wir nach Wismar auf. Diese Stadt zieht uns ja immer wieder magisch an und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Nach einem gemütlichen Spaziergang am Hafen kehrten wir zu einem frühen Abendessen ein und machten uns danach auf die Rückreise. 

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Alles in allem war es ein toller Tag und wie immer gibt es auch Fotos davon, die Ihr hier bestaunen könnt: 

„Eine starke positive Einstellung verursacht mehr Wunder als jede Wunderdroge.“

Patricia Neal, eigentlich Patsy Louise Neal
Ist eine US-amerikanische Schauspielerin.
* 20.01.1926 in Packard (Kentucky), USA

Sommertrenner-2012


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