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Sommertrenner 2013 früh

Westküstenpark 2018

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Unser erster Ausflug in der dritten Urlaubswoche führte uns nochmals, auf Wunsch einer einzelnen Dame, an das Eidersperrwerk. Nachdem wir uns dort mit einem Fischbrötchen gestärkt hatten, zogen wir weiter in den Westküstenpark St. Peter Ording. 

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Viel zu sagen gibt es eigentlich nicht mehr zum Westküstenpark, denn wir haben Euch hier ja schon mehrfach davon vorgeschwärmt. 

Dass wir diesen Tierpark sehr mögen ist wohl klar, denn nicht grundlos fahren wir midestens einmal im Jahr nach St.Peter hoch, um dort auszuspannen.

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Wie immer war es ein sehr schöner Tag, das Wetter war bestens und es gab wie immer viel zu sehen. Besonderes Highlight war diesmal der gerade zuvor in der Nacht geborene Seehund. Ein weiteres Highlight ist immer wieder der Besuch des Tierpark-Restaurants Naske Pük. Die erste Pause legten wir am frühen Mittag auf einen Kaffee dort ein und vor der Rückfahrt stärkten wir uns dort diesmal mit leckerem Schnitzel. Wirt Chico und seine Frau verstehen es , einen zu verwöhnen und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit den beiden. 

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Fotos gibt es auch - schaut einfach mal hier rein:

„Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin, und das Gute daran ist: Man bekommt stets Einzelunterricht.“


Inge Meysel
War ein deutsche Schauspielerin.
* 30.05.1910 in Rixdorf (heute Berlin-Neukölln), Deutschland
† 10.07.2004 in Seevetal-Bullenhausen (Niedersachsen), Deutschland

Sommertrenner-2012


Steinhuder Meer

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Nach dem wunderschönen Besuch im Ju 52 Museum, sind wir weiter an das Steinhuder Meer. Hier haben wir erst einmal einen Kaffee getrunken und uns ein Stück Kuchen dazu gegönnt.

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Das war schon mal sehr schön und auch sehr lecker.

Warum das Steinhuder Meer nun Meer heißt, obwohl es ein Binnensee ist, kann ich nicht sagen. Hier einmal die Eckdaten des Sees: Fläche29,12 km² Höhe über dem Meeresspiegel38 m Breite4,5 km Maximale Tiefe2,9 m Umfang22 km.

Wir waren auf der Steinuder Seite (Wuntorf) . Dort ist eine sehr schöne Promenade, auf der man gut spazieren gehen kann. 

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Es ist dort alles sehr gut gepflegt. Für das leibliche Wohl ist dort auch sehr gut gesorgt. Gefühlt gibt es ein Restaurant oder Café neben dem anderen. Wobei es auch sehr viele kleine Museen gibt.

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Das Städtchen an sich, ist hübsch anzusehen. Parken kann man dort auch relativ günstig, wobei viele der Parkplätze auf 2 Stunden beschränkt sind.

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Wir haben es dort sehr genossen, den Nachmittag zu verbringen. So sind wir dann wieder glücklich und mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gefahren.

Bilder findet Ihr hier.

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„Humor ist die Fähigkeit, im Leben mit Gegenwind zu segeln.“


Günter Pfitzmann
War ein deutscher Schauspieler und Kabarettist.
* 08.04.1924 in Berlin, Deutschland
† 30.05.2003 in Berlin, Deutschland

Sommertrenner-2012


Ju 52 Museum Wunstorf

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Da dieser Urlaub ein wenig unter dem Motto stand: „Mal etwas Neues sehen um den Geist zu beflügeln“, hat es uns nach Wunstorf getrieben zum  Fliegerhorst in das dortige Ju 52 Museum.

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Das Museum ist durch einen privaten Verein gegründet worden. Die Einzelheiten des Vereins und wie es zu der Ju 52 kam, kann hier nachgelesen werden. Die Geschichte ist sehr interessant und wird dort auch im Video gezeigt. 

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Es sind Exponate nicht nur in der Halle, sondern auch im Aussengelände zu sehen und zu bestaunen. Die Ju 52 ist das Herzstück, aber es sind auch viele andere Flugzeuge und Hubschrauber zu sehen. Außerdem gibt es dort auch viele andere Sachen und Gegenstände aus der Zeit der Ju 52, bzw. aus dem 2. Weltkrieg (und danach).

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Die Ausstellung ist mehr als interessant und mit ganz viele Liebe zum Detail angelegt. 

Mit schlappen 200 Kilometern Anfahrt von Hamburg aus,  ist es nicht gerade ein Katzensprung, aber das Museum ist jeden einzelnen Kilometer wert. Vor allem, wenn man es dann gleich noch mit einer Weiterfahrt an das Steinhuder Meer (Binnensee) verbindet. Aber dazu an anderer Stelle auf Leo-Land.de mehr…..

Bilder aus dem Museum könnte Ihr hier sehen.

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„Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.“

Helen Keller
War eine taube und blinde US-amerikanische Schriftstellerin.
* 27.06.1880 in Tuscumbia (Alabama), USA
† 01.06.1968 in Westport (Connecticut), USA

Sommertrenner-2012

Schloss Ludwigslust

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Die nächste Tagestour stand am 4. Juli an. Diesmal wollten wir den besten aller Väter mitnehmen und somit war unser erstes Etappenziel das Haus vom Schwiegervater. Wir sammelten ihn kurzerhand morgens ein und danach ging es weiter nach Ludwigslust. 

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Wir hatten uns ja vorgenommen, in diesem Urlaub einige Städte zu erkunden, die wir noch nicht kannten. Ludwigslust gehörte dazu. Als Ziel steuerten wir das Schloss Ludwigslust an und haben damit ins Schwarze getroffen. Unsere Erwartungen wurden absolut übertroffen. Was für ein herrliches Schloss: Es beherbergt ein wirklich sehenswertes Museum und die gesamte Anlage um das Schloss ist wunderschön angelegt. Den einen Flügel des Schlosses kann man besichtigen und das haben wir uns nicht entgehen lassen. Sehr nette Mitarbeiter waren immer bereit, Fragen zu beantworten oder auf interessante Einzelheiten in den Räumen hinzuweisen. 

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Nachdem wir alles gesehen hatten, stärkten wir uns im gemütlichen Schloss-Café, um danach die Schloss-Kirche und den Schloss-Park zu erkunden. Insgesamt haben wir mehrere Stunden in Ludwigslust verbracht und wissen, dass wir trotzdem noch längst nicht alles gesehen haben. 

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Am späten Mittag brachen wir nach Wismar auf. Diese Stadt zieht uns ja immer wieder magisch an und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Nach einem gemütlichen Spaziergang am Hafen kehrten wir zu einem frühen Abendessen ein und machten uns danach auf die Rückreise. 

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Alles in allem war es ein toller Tag und wie immer gibt es auch Fotos davon, die Ihr hier bestaunen könnt: 

„Eine starke positive Einstellung verursacht mehr Wunder als jede Wunderdroge.“

Patricia Neal, eigentlich Patsy Louise Neal
Ist eine US-amerikanische Schauspielerin.
* 20.01.1926 in Packard (Kentucky), USA

Sommertrenner-2012


Schlangenfarm Schladen & Bad Harzburg

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Kaum waren wir aus dem hohen Norden zurück, ging es für uns diesmal in südlichere Gefilde: Unser erstes Zeil lag in Schladen - die dortige Schlagenfarm wollte erkundet werden. Hierbei handelt es sich um Europas größte private Schlangenfarm und sie hat wirklich einiges zu bieten.

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Über 50 Schlangenarten aus verschiedenen Ländern kann man dort bestaunen. Neben den Schlangen haben dort u. a. auch Leguane, Skorpione und Spinnen ihr Zuhause gefunden. Allerdings müssen wir gestehen, dass der Internetauftritt der Schlangenfarm einem ein wesentlich größeres Areal suggeriert und somit ging unser Plan, dort einige Stunden zu verbringen nicht ganz auf. Nach 1,5 Stunden hatten wir alles genau erkundet und überlegten, was wir nun noch am Nordharz machen könnten. 

Was lag näher, als Bad Harzburg? So ziemlich nichts! Also rein ins Auto und ab nach Bad Harzburg. Aber welches Ziel steuert man an?

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Wir suchten also im weltweiten Netz einfach nach einer Sehenswürdigkeit dort und landeten somit - wie passend für uns - beim Jungbrunnen. Von da aus sind wir einfach die Herzog-Wilhelm-Straße  entlang gegangen und hatten zu beiden Seiten sehr viel zu schauen. Was wir in Bad Harzburg besonders genossen haben, war die absolute Ruhe. Das ist mit Sicherheit dem Publikum dort geschuldet, denn selbst wir haben das Durchschnittsalter noch drastisch gesenkt ... Da wir das Auto nur für zwei Stunden abstellen konnten (mehr gab die Parkuhr nicht her), drehten wir also nach einer Stunde um und machten uns auf den Rückweg. 

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Allerdings hatten wir rechts und links des Weges so viele Hinweisschilder zu Sehenswürdigkeiten entdeckt, dass wir beschlossen haben, irgendwann noch einmal nach Bad Harzburg zu fahren und uns dann aber einen ganzen Tag Zeit dafür zu nehmen. Trotzdem haben wir von diesem wunderschönen Tag viele Bilder mitgebracht, die Ihr Euch hier anschauen könnt:

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Bilder zur Schlagenfarm sind hier…..

Bilder von Bad Harzburg findet Ihr hier.

„Sich selbst Grenzen zu setzen ist feig, denn es hält einen davon ab, etwas zu versuchen und schützt vor eventuellen Fehlern.“


Vladimir Zworykin, eigentlich Vladimir Kosma Zworykin
War ein amerikanischer Ingenieur, Physiker und Erfinder russischer Abstammung.
* 30.07.1889 in Murom (Wladimir), Russland
† 29.07.1982 in Princeton (New Jersey), USA

Sommertrenner-2012


Flensburg & Schifffahrtsmuseum

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Unsere zweite große Urlaubstour führte uns nach Flensburg. Obwohl wir ja nun schon wirklich diverse Touren gemacht und einige Städte in Schleswig-Holstein gesehen haben, war Flensburg noch nie unser Ziel gewesen. 

Über Flenburg wussten wir bisher nicht sonderlich viel. Der Handballverein Flensburg-Handwitt ist uns ein Begriff, Flensburger Bier auch, und dass das Kraftfahrt-Bundsamt dort seinen Sitz hat, wussten wir ebenfalls. Aber dann hörte es auch schon auf mit unserem Wissen. 

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Der Dalai Lama rät: Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist. Also folgten wir seinem Rat und düsten bei schönstem Wetter in den hohen Norden. 

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Kaum in Flensburg angekommen, war unser erstes Ziel der Schifffahrtsmuseum, um etwas über die Geschichte der Stadt zu erfahren. Das Museum befindet sich im ehemaligen Zollpackhaus und neben den schifffahrtsbezogenen Sammlungsstücken findet man dort noch das Rum-Museum und die Sonderausstellung "Rum, Schweiß und Tränen", die von Flensburger Unternehmen praktizierte Sklaverei thematisiert. Außerdem verfügt das Museum über einen sehr entzückenden kleinen Museumsshop und ein nettes kleines Café, in dem wir einen erholsamen Moment verweilten. 

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Vom Museum aus sind wir über die Rum- und Zuckermeile, die über bedeutsame Orte des früheren Rumhandels an 20 Standorten informiert, Richtung der sehr gut erhaltenen Altstadt gegangen. Dort gibt es diverse Sehenswürdigkeiten und Bauwerke früherer Jahrhunderte zu bestaunen. In der Innenstadt reihen sich viele kleine und große Läden, unterbrochen von vielfältiger Gastronomie, aneinander. Letztendlich sind wir stundenlang durch diese schöne Stadt gelaufen und haben gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit verging. Wir waren wirklich erstaunt darüber, was diese Stadt alles zu bieten hat und sind uns sicher, dass wir nicht zum letzten Mal dort waren, denn wir haben noch lange nicht alles besichtigen können.

Bilder aus Flensburg hier…..

Bilder von Schiffahrtsnuseum sind hier …..

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„Kreativität ist nichts anderes, als die Fähigkeit, Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, zu kombinieren. Dazu gehört die Fähigkeit, Dinge völlig unvoreingenommen zu betrachten und sich vom Korsett herkömmlicher Denkstrukturen zu lösen.“


Dr. Ida Fleiß
Die selbst höchstbegabte Psychologin und Autorin ist Gründungsmitglied von Mensa Deutschland e.V., einem weltweiten Zusammenschluss hochintelligenter Menschen.
* 02.07.1935 in Abtei (Kärnten), Österreich

Sommertrenner-2012


Eidersperrwerk und Büsum 2018

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Nun haben wir Urlaub. Am ersten Tag haben wir viele Dinge erledigen müssen. Nun aber am 2. Tag ab in die Erholung. 

Als erstes ein schönes Fischbrötchen und einen Kaffee am Eidersperrwerk.

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So fing der Tag schon mal richtig gut an. Das Eidersperrwerk ist immer wieder ein schön anzusehendes Bauwerk. Der dort ansässige Imbiss hat immer frischen und leckeren Fisch im Angebot. Deshalb ist es ein NoGo dort nicht anzuhalten und ein Fischbrötchen zu essen.

Die Vogelwelt, die sich dort angesiedelt hat, ist immer schön zu beobachten, und zieht auch viele Vogelliebhaber an.

Auch sonst ist das Eidersperrwerk immer wieder eine Anfahrt wert, schaut selbst.

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Von dort aus (nun gut gestärkt) ging es weiter nach Büsum. Die kleine Hafenstadt lockt immer wieder mit seinem schönen Strand und der Promenade.

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Der Museumshafen ist immer wieder schön.

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Genauso wie die Shop- und Essmeile dort. Ein Muss ist auch immer wieder ein Besuch im Nordseebär-Laden.

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Hier gibt es leckere Frucht- und Weingummis in Fischform usw.

Es war ein rundum gelungener Tag, bei schönem Wetter. Weitere Bilder gibt es hier.

„Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach Meinung anderer Leute nicht fertig bringt.“


Marcel AyméWar ein französischer Erzähler und Dramatiker.
* 29.03.1902 in Joigny (Yonne), Frankreich
† 15.10.1967 in P

aris (Île-de-France), Frankreich

Sommertrenner-2012


Weltvogelpark 2018

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Es ist Pfingsten und es ist schönes Wetter. Ans Wasser fahren ist so gut wie sinnlos, denn es sind mal wieder alle Wege noch Norden mit Staus belegt. 

Also was bot sich besser an, als Richtung Süden zu fahren. So wurde aus diesem Tagesausflug ein super schöner Tag im Weltvogelpark. Mir eigentlich mehr als Vogelpark Walsrode geläufig. 

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Wir sind schon einige Male dort gewesen und immer wieder ist es dort schön. Gerade wie jetzt zur Blütezeit im Frühjahr. Es ist dort einfach nur schön. Die Farben der Pflanzen und Blumen, eine Pracht, die ihres gleichen sucht. Auch die dort angesiedelte Tierwelt ist immer wieder schön zu beobachten. 

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Der Park ist sehr sauber und super angelegt. Die Gehege sind aus unserer Sicht den Tieren angemessen. Mit 22,00 € pro Nase ist es kein preiswertes Unterfangen, aber jeden Cent wert. Die Gastronomie ist gut und die Preise sind nicht als überteuert zu bezeichnen.

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Wir haben dort einen sehr schönen Tag verbracht und gut gegessen. 

Wir sind abends sehr erholt und glücklich nach Hause gekommen. Anbei ein paar ausgewählte Bilder von uns. KLICK

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„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“


Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache übertragen konnte.
* 03.03.1847 in Edinburgh, Schottland
† 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada

Sommertrenner 2013 früh



Cuxhaven 05.2018

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Der April und Mai waren sowohl beruflich als auch privat relativ unruhig und so machte sich bei uns der Wunsch breit, ans Wasser zu fahren. Einfach mal den Kopf freibekommen und sich vom Wind ordentlich durchpusten lassen. 

Eigentlich wollten wir in den Norden an die Nord- oder Ostsee. Leider war aber in Hamburg sehr viel los, und auch Baustellen waren auf der A1 & A7 gemeldet. So sind wir gen Westen an die See gefahren.

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So fuhren wir also am 12. Mai vormittags nach Cuxhaven Duhnen. Als wir dort ankamen, waren die Parkplätze, die wir dort in der Regel aufsuchen, alle komplett belegt. Na toll - wir sahen uns schon wieder unverrichteter Dinge abfahren. Aber so schnell geben wir ja bekanntlich nicht auf und haben zu guter Letzt einen etwas abseits des Trubels gelegenen Parkplatz gefunden. 

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Das Wetter war angenehm, der Wind mäßig und wir genossen einen wunderschönen Tag und ließen die Unruhe und den Stress einfach dort. Abends fuhren wir mit klarem Kopf und bestens geerdet wieder Richtung Heimat. Fotos haben wir diesmal nur mit den Handys gemacht, aber sie sind eine schöne Erinnerung an einen tollen Tag, den wir hier gern ein wenig mit Euch teilen möchten: KLICK

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„Heiterkeit, körperliche Bewegung und Mäßigkeit sind die besten Ärzte.“


Friedrich Melchior Baron von Grimm
War ein deutscher Schriftsteller und Diplomat.
* 26.12.1723 in Regensburg (Bayern), Deutschland
† 19.12.1807 in Gotha (Thüringen), Deutschland

Sommertrenner 2013 früh


Zoo Osnabrück 2018

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In unserem Frühjahrsurlaub ging es für uns ein weiteres Mal in den Osnabrücker Zoo. Ich wusste übrigens vorher nicht, wohin die Reise geht, denn der  Herr des Hauses hat den Tag als Überraschungstour-Tag angekündigt. Da hilft dann auch kein nerviges, in regelmäßigen Abständen wiederholtes Fragen - es gibt keine vorherige Auskunft über das Ziel. 

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Im April 2017 sind wir ja erstmalig in Osnabrück gewesen und waren so angetan von dem Zoo, dass wir nun zu Wiederholungstätern wurden. Der Zoo ist sehr weitläufig und in mehrere Themenwelten aufgeteilt,  wie z.B. Samburu und Takamanda (Afrika), Kajanaland (Nordeuropa) und Angkor Wat (Asien), wobei der Schwerpunkt des Zoos auf Afrika liegt. 

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Seit unserem Besuch im vergangenen Jahr hat sich im Zoo einiges getan. So wurde die Nordamerika-Landschaft Manitoba weiter ausgebaut und wir konnten u.a. die Waldbisons bestaunen, die im Herbst 2017 dort eingezogen sind. Ein weiteres Highlight ist der unterirdische Zoo mit seinen Bewohnern, die lieber im Dunkeln leben, wie z.B. Wanderratten, Feldmäuse. Präriehunde und Nacktmulle. 

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Im Zoo gibt es mehrere Imbisse sowie ein Zoo-Restaurant, die allerdings bei unserem Besuch geschlossen hatten. Lediglich ein Imbiss hatte geöffnet und somit konnten wir jedenfalls einen Kaffee in Ruhe trinken. 

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Der Eintritt hat sich von um € 1,50 auf € 22,-  erhöht, liegt aber immer noch im Rahmen für diesen wirklich weitläufigen Zoo und sein Angebot. 

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Natürlich haben wir auch wieder Fotos gemacht, die wir Euch nun verspätet hier präsentieren: KLICK

„Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.“


Carl Schurz
Der deutsche Philologe emigrierte in die USA. Er war Politiker, Brigadegeneral, Journalist und Herausgeber.
* 02.03.1829 in Erftstadt (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 14.05.1906 in New York City (New York), USA

Sommertrenner 2013 früh

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