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Sommertrenner 2013 früh

VW Museum in Wolfsburg

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In unserer Urlaubswoche Anfang Oktober war Petrus diesmal nicht so gnädig mit uns und schickte leider immer wieder dicke Regenwolken. 


Aber, wer die Sonne im Herzen, einen Regenschirm in der Tasche und viele wetterunabhängige Ausflugsziele im Kopf hat, dem kann Petrus die gute Laune und den Tag nicht verderben. 

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Unser erstes Ziel im Urlaub führte uns nach Wolfsburg. Tja, was schaut man sich wohl in der Autostadt an? Richtig - Autos im Auto Museum Volkswagen.

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Wie heißt es so schön auf der Website des Museums: "130 Fahrzeuge geben auf 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen faszinierenden Eindruck von der Volkswagen Produkthistorie."


Das erklärt in einem Satz, was man in dem Museum zu erwarten hat: Käfer, Bulli, Golf, Prototypen, Transporter, Einsatzfahrzeuge, Sportwagen ... 

Hier kann man staunen und in Erinnerungen schwelgen und wer es genau wissen möchte, liest sich die Infos zu jedem Fahrzeug durch. Wenn man also möchte, kann man hier Stunden verbringen. 

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Wir hatten nach 3 Stunden alles gesehen, aber nicht alles gelesen, aber für uns genügte es so. Denn wir hatten uns vorgenommen,  noch in die Altstadt zu fahren. Dort angekommen sind wir einfach drauflos marschiert, haben schöne Häuser und gemütliche  Straßen  zu sehen bekommen. Tja, und dann kam der große Regen und eine italienische Eisdiele war dann wie für uns gemacht.


Dort haben wir den Tag bei einem Kaffee ausklingen lassen, um danach in Ruhe wieder nach Hause zu fahren. 


Natürlich haben wir Fotos gemacht. Die könnt Ihr Euch wie immer hier anschauen: 

VW-Museum

Wolfsburg 

„Veränderungen machen uns vor allen Dingen deshalb Angst, weil sie uns dazu zwingen, uns aus der Hängematte der Gewohnheit herauszubegeben.“


Helga Schäferling, geboren als Helga Lösch
Ist eine deutsche Sozialpädagogin.
* 10.10.1957 in Hinterried (heute Buttenwiesen), Deutschland

Herbsttrenner-2012


Celle Altstadt 2019


Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub ... Eigentlich ist nicht nur der Sommerurlaub schon einige Zeit vorüber, sondern nunscheint auch der Sommer vorbei zu sein. 

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Und während wir so durch die Sommerurlaubs-Fotos stöbern, fällt uns auf, dass wir Euch eine Tagestour völlig unterschlagen haben. Diese Tour führte uns in die wunderschöne Stadt Celle. Da wir nun wirklich im Sommerurlaub viel erlebt haben, sollte das letzte Ziel in unserem Urlaubnicht ganz so weit entfernt liegen. 

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Wir waren zwar schon einmal in Celle gewesen, aber das ist schon ein paar Jahre her und diese Stadt will einfach genauer erkundet werden,denn sie hat wirklich einiges zu bieten. Vor allem Liebhaber von Fachwerkhäusern kommen hier auf ihre Kosten. In der Altstadt sindzahlreiche Fachwerkbauten aus den letzten Jahrhunderten zu finden. Außerdem lädt der Schlossgarten immer wieder zu einem Spaziergang ein.

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Kommt einfach mit auf unseren Spaziergang und freut Euch schon jetzt auf die nächsten Fotos, denn der nächste Urlaub naht:

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„Wenn alle Wege verstellt sind, bleibt nur der Weg nach oben.“


Franz Werfel
War ein österreichischer Schriftsteller. Er war ein Wortführer des Expressionismus.
* 10.09.1890 in Prag, in der heutigenTschechischen Republik
† 26.08.1945 in Beverly Hills (Kalifornien), USA

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Tag der Zoe 2019

3.09. – Tag der Zoé

 

Hallo Ihr lieben Leute vom HTV, ich bin’s Eure Zoé. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist und ich jetzt schon drei Jahre bei Frauchen, Herrchen und meiner Freundin Fleckie wohne?

 

Ich bin mittlerweile richtig groß geworden und wiege jetzt ein gutes Kilo mehr als Fleckie. Aber Fleckie ist mit ihren 4 Kilo ja auch ein Leichtgewicht und außerdem bin ich größer als sie J

 

 

Die vergangenen 12 Monate waren wieder aufregend und ich habe viele Abenteuer erlebt. Ich bin immer noch neugierig und liebe es, Taschenkontrolle zu machen, wenn meine Angestellten nach Hause kommen. Danach ist Schmusen angesagt und ein paar Leckerlies gibt es auch immer zur Begrüßung für uns.

 

Aber anders als Fleckie, die Frauchen und Herrchen am liebsten den ganzen Tag verfolgt, gehe ich gern mal meine eigenen Wege und genieße meine Ruhe.

 

Ich ziehe mich gern zurück und dann fällt mir auf einmal wieder ein, dass ich Personal habe und fordere meine Rechte auf Kuscheln und Spielen ein.

 

 


 

Pünktlich zu Weihnachten wurde meine Freundin Fleckie leider wieder krank. Der Doc sagt, sie hat beginnende Arthrose. Wenn ich merke, dass es ihr nicht so gut geht, drehe ich gern mal auf und ärgere sie. Sie kann sich dann ja nicht richtig wehren und ich habe endlich mal das Sagen. Okay, das ist zwar gemein, aber hin und wieder muss ich halt mal austesten, wie weit ich gehen darf.

Aber ansonsten bin ich wirklich brav. Na gut, wenn man mal davon absieht, dass ich im letzten Herbst das Küchenregal abgeräumt habe. Ich konnte aber nichts dafür – ehrlich, die olle Fliege hatte Schuld. Was fliegt die auch um die Küchenlampe? Ich habe sie nach schönster Katzenart durch die Küche gejagt und bin dabei auch übers Regal gesaust.

 

 

 

Leider war meine Vorsicht kleiner als mein Jagdtrieb und statt der Fliege mussten ein paar Küchenutensilien daran glauben. Mensch, hat das gescheppert – wir haben uns alle ganz schön erschrocken. Guckt mal – so sieht das aus, wenn ich eine Fliege vom Regal aus beobachte. Ist doch voll niedlich und man kann mir gar nicht böse sein:


 

 

 

 

                                                

 

 

Einen Großteil des Tages verschlafe ich an allen möglichen Plätzen in der Wohnung: Auf dem Kleiderschrank, denn da liegt extra eine Wolldecke für mich und im Sommer sogar eine Kühlmatte, oder auf einem Sessel oder im Bett. Von da aus kann man prima die Loggia beobachten.

Und dann hat unser Personal ganz tolle Kissen für uns gekauft. Die sind mit kleinen Kügelchen und Baldrian oder Katzenminze gefüllt, rascheln prima und riechen richtig gut. Guckt mal, wie für mich gemacht:

 

 

Aber mein allerliebster Lieblingsplatz ist und bleibt die Loggia. Da kann man schlafen, die Bienchen in den Blümchen beobachten und sich sonnen. Wobei ich das ja nicht mehr so ausgiebig darf, seitdem ich im vergangenen Sommer einen Sonnenbrand auf der Nase hatte.

 

Am liebsten sitze ich auf der Brüstung und beobachte die Nachbarn oder verfolge das Geschehen auf der Straße. Hier kommen ein paar Loggia-Impressionen für Euch:

 

 

 

Ihr seht, ich fühle mich hier richtig wohl und bin froh, dass ich vor drei Jahren eine so gute Wahl mit meinem Personal getroffen habe.

 

Ich habe mich bei Euch im Käfig aber auch so richtig ins Zeug gelegt, damit Frauchen und Herrchen auf mich aufmerksam wurden. Hat prima geklappt und Dank Frau Hischers Hilfe durfte ich Euch sogar einen Tag früher als geplant verlassen. 


 

Wie immer bekommt Ihr von uns zum Tag der Zoé ein Dankeschön, weil Ihr mich so gut versorgt habt und Euch so unermüdlich für alle Tiere einsetzt. Die Geldspende ist per Überweisung an Euch raus und die Futterspende bringen Euch Frauchen und Herrchen in den nächsten Tagen persönlich vorbei. Ich wünsche allen Tieren bei Euch, dass sie auch so viel Glück wie ich haben.

 

Viele liebe Grüße an Euch – vor allem an Frau Hischer und ihr Team und an Herrn Fraaß.

 

Eure Zoé mit Fleckie, Frauchen und Herrchen

 

„Das Kind hat den Verstand meistens vom Vater, weil die Mutter ihren noch besitzt.“


Adele Sandrock
War eine deutsch-niederländische Schauspielerin.
* 19.08.1864 in Rotterdam (Südholland), Niederlande
† 30.08.1937 in Berlin, Deutschland

Sommertrenner-2012


De Öko Melkburen

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Milch oder nicht Milch, vegan oder vegetarisch oder doch weiter Fleisch und Milchprodukte konsumieren? Sind alle Landwirte unsensible und herzlose Tierquäler und nur auf Profit aus? 

Wir wollten es mal genauer wissen und haben uns deshalb am Sonnabend vor einer Woche auf nach Lentföhrden gemacht. Dort kann man an jedem dritten Samstag im Monat bei Hans Möller an einem Hofrundgang teilnehmen und sich über die Öko-Melkburen und solidarische Landwirtschaft informieren. 

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Bei den Öko-Melkburen werden die Kühe das ganze Jahr über auf der Weide gehalten, bekommen Gras und Heu zu fressen und die Kälber bleiben in den ersten drei Lebensmonaten auf der Weide bei ihren Müttern. Massentierhaltung, Antibiotikum und Kraftfutter sind hier Fremdworte. 

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Nachdem wir uns den Hof angeschaut und erste Infos zur solidarischen Landwirtschaft erhalten hatten, ging es auf die Weide. Der Vortrag von Hans mitten zwischen seinen Kühen war sehr aufschlussreich und hat gezeigt, dass es auch ohne Massentierhaltung und Hochleistungskühe geht, aber dafür ein Umdenken der Verbraucher notwendig ist. 

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Milch und Milchprodukte werden in den Läden immer billiger verkauft und Otto Normalverbraucher nutzt die Angebote, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wer den Preis dafür letztendlich bezahlt. Geschockt haben uns manche Infos, z.B. dass 75 % der Milch nicht verzehrt werden, sondern in die Industrie gehen. 

Wir könnten hier nun einen endlos langen Text darüber schreiben, was wir in ca. 3 Stunden alles erfahren haben. Aber wir werden das in keiner Weise so erklären können, wie Hans Möller und seine Frau - zwei übrigens sehr sympathische Menschen, die mit Herz und Verstand Landwirte sind und die im Einklang mit ihren Tieren und der Natur leben. 


Für uns hat sich bei dem Besuch unsere Meinung bestätigt: Nein zu Massentierhaltung und Billig-Produkten. Nein zu Massenkonsum und Fleischbergen auf dem Teller. Wenn alle beim Einkaufen überlegen würden, woher das Fleisch, die Milch oder der Joghurt, aber auch das Obst und Gemüse stammen und ob der Preis angemessen ist, wäre schon viel erreicht. Butter kann z.B. nicht € 1,49 kosten, ohne dass Tierleid dahinter steckt - das sollte jedem klar sein. 

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Auch zukünftig werden wir uns nicht vegetarisch oder gar vegan ernähren, aber noch stärker darauf achten, was auf den Teller kommt. Letztendlich werden wir eigentlich genau das tun, was unsere Großmütter schon taten: Alles zu seiner Zeit und von allem in Maßen. 

Wir kaufen außerdem nur noch die Milch und den Joghurt von den Öko-Melkburen, und bei Obst und Gemüse achten wir noch mehr darauf, dass es aus der Region kommt und saisonal passt. Niemad braucht im Dezember Erdbeeren und im März Paprikaschoten. 

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Am besten nehmt Ihr selbst einmal an einem der sehr aufschlussreichen Hofrundgänge teil und macht Euch selbst ein Bild. Wer es nicht nach Lentföhrdern schafft, kann hier Bilder schauen: 

Und hier einiges über die Öko-Melkburen erfahren: 

De Öko Melkburen

Bei Facebook könnt Ihr ihnen hier folgen und täglich Infos u.a. zu muttergebundener Kälberaufzucht erfahren:

De Öko Melburen bei Facebook

Unsere Bilder von dort sind hier

„Ich will keine Akademiker. Ich will keine Wissenschaftler. Ich will keine Leute, die immer alles richtig machen. Ich will Leute, die zu begeistern wissen.“


Bill Bernbach, eigentlich William Bernbach
War ein Unternehmer, Kommunikations- und Werbemanager.
* 13.08.1911 in New York City (New York), USA
† 02.10.1982 in New York City (New York), USA

Sommertrenner-2012


Bergwerk Rammelsberg und Goslar

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So geht es auch uns nach unserem, schon ein paar Wochen zurückliegenden, 3-wöchigen Urlaub. Noch immer sind nicht alle Fotos sortiert und alle dazugehörigen Berichte geschrieben. Überwiegend liegt es daran, dass uns der Alltag schon längst wieder eingeholt hat. Arbeit, Arzttermine, ein Arthroseschub bei Fleckie und andere Verpflichtungen halten einen manchmal von Dingen ab, die man schon längst getan haben wollte. Aber es hetzt uns jaauch keiner und wenn wir uns nun ein paar Wochen später durch die Fotos wühlen, sind das bewusste kleine Auszeitenmit wunderschönen Erinnerungen an erholsame Tage.

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Heute nehmen wir Euch mit nach Goslar und in das Erzbergwerk Rammelsberg. Nachdem es uns in Kleinenbremen sogut gefallen hatte, stöberten wir im weltweiten Netz nach Besucherbergwerken in der Umgebung. So kamen wir also auf Rammelsberg und wir wurden mit unserer Auswahl nicht enttäuscht.

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Das Bergwerk liegt südlich von Goslar und wurde 1988 stillgelegt. Zu Beginn nahmen wir an einer Führung Untertage teil. Anders als in Kleinenbremen findet die Ausstelung hier auf einer Ebene statt. Man läuft also im Berg nicht noch weiter nach unten. Trotzdem ist diese Führung sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht.

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Nachdem wir wieder Tageslicht erblickt hatten, zogen wir durch die Museumshäuser. In drei verschiedenen Häusern gab es eine Menge zu sehen: Kraftzentrale, Mannschaftskaue, Ausstellungen zu Geologie und Mineralogie, Zeitgeschichte, sowie eine Foto-Sonderausstellung. Wir verbrachten mehrere Stunden dort und folgten danach dem Rat des Kumpels, der die Führung geleitet hat, und fuhren nach Goslar in die Altstadt.

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Was soll man großartig zu Goslar sagen. Die Stadt ist wirklich schön und sie war aber auch schön voll. Hier merkte man wirklich, dass bereits die Sommerferien in Gange waren und entsprechend tobte das Leben in der Altstadt. Auch hier haben wir einiges, aber noch längst nicht alles gesehen. Neben dem Weserbergland verlieben wir uns immer mehr in den Harz und sind uns sicher, dass wir auch in Goslar nicht zum letzten Mal waren. 


Bis es so weit ist, schauen wir uns gern noch einmal die Bilder an:

Bergwerk Rammelsberg

Goslar

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„Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach: Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.“


Helen Vita, geboren als Helene Vita Elisabeth Reichel
War eine deutsche Chansonsängerin, Schauspielerin und Kabarettistin.
* 07.08.1928 in Hohenschwangau (Allgäu), Deutschland
† 16.02.2001 in Berlin, Deutschland


Sommertrenner-2012

Hildesheim

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Der Alltag hat uns wieder und insofern dauert es nun doch ein wenig länger,die letzten Urlaubsfotos zu sichten und dazu einen kleinen Text zu schreiben. Aber es ist schön, dass man somit noch mal in einen der Urlaubstage eintaucht.



Heute reisen wir also noch mal in Gedanken nach Hildesheim. Auch diese Stadtbesuchten wir auf Empfehlung und wurden absolut nicht enttäuscht. Sie ist so schön und hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, dass sie ohne Umwege auf der Liste "Da müssen wir noch mal hin" gelandet ist. 



Die erste Geschichte von uns aus Hildesheim kennt Ihr bereits: die Rettung des Ringeltaubenkindes. Wir waren gerade mal 20 Minuten in Hildesheim unterwegs und kümmerten uns dann erst einmal umdie kleine Federkugel und brachten sie ins dortige Tierheim.



Danach setzten wir unseren Stadtrundgang fort. Der nächste Weg führte uns zur Andreaskirche. Um die wunderbare Aussicht vom Kirchturm, die ein Plakat vor der Kirche versprach, genießen zu können, musste man zu Fuß über eine lange und sehr enge Wendeltreppe nach oben steigen. Oh je, das war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. 



Danach ging es auf der sogenannten Rosenroute weiter. Dort weisen in das Straßenpflaster eingesetzte Rosenpflastersteineeinem den Weg zu diversen Sehenswürdigkeiten, vorbei an Kirchen, zahlreichen historischen Gebäuden und durchsFachwerkviertel. Wir haben noch lange nicht alles gesehen und werden diese schöne Stadt bald mal wieder besuchen. 

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Fotos gibt es natürlich auch in Hülle und Fülle:

„Ich habe Sorge, dass eine junge Generation heranwächst, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“


Dr. Dr. Johannes Rau
War ein deutscher Landes- und Bundespolitiker (SPD). Von 1978 bis 1998 war er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
* 16.01.1931 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 27.01.2006 in Berlin, Deutschland

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Zoo Schwerin 2019

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Der Urlaub ist nun schon seit 2 Wochen Vergangenheit, aber wir sichten und sortieren zwischendurch immer noch Fotos von unseren zahlreichen Tagestouren. Das ist auch eine Art, den Urlaub in gewisser Form zu verlängern, weil mal sich diese vielen tollen Erlebnisse noch mal im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen hält. 

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In der zweiten Urlaubswoche führte uns eine Tour nach langer Zeit mal wieder in den Schweriner Zoo. Dort wird gerade vielumgebaut und erneuert, aber es war wie immer schön und ein besonderes Erlebnis. Das Wetter war gut, der Zoo sehr gut besucht, aber nicht überlaufen und so konnten wir in aller Ruhe die Tiere beobachten, gemütlich Kaffee trinken und viele Fotos machen. 

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Wer mag, schaut sie sich hier an:

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„Ich habe Sorge, dass eine junge Generation heranwächst, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“


Dr. Dr. Johannes Rau
War ein deutscher Landes- und Bundespolitiker (SPD). Von 1978 bis 1998 war er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
* 16.01.1931 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 27.01.2006 in Berlin, Deutschland

Sommertrenner 2013 früh


Rinteln & Minden

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Und ewig lockt das Weserbergland

 

Wer und kennt, oder uns auf unseren Touren hier folgt, weiß, dass wir das Weserbergland sehr mögen. Die Gegend hat wirklich viel zu bieten. Neben Natur pur gibt es auch viele wunderschöne Städte mit zahlreichen Fachwerkhäusern – die wir ja auch sehr mögen.

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Ab und an bekommen wir von lieben Menschen auch Tipps für unsere Trips, die wir dann gern in unsere Ziele-Liste aufnehmen. Durch einen dieser Tipps landeten wir in Rinteln, deren Altstadt durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt ist. Wir haben dort mehrere Stunden verbracht, haben Häuser bestaunt, Kirchen besichtigt und gemütlich am Marktplatz Kaffee getrunken. Weil wir dann aber immer noch nicht genug hatten, entschlossen wir uns, weiter in das gut 20 km entfernte Minden zu fahren.

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Auch dort haben wir einen Spaziergang durch die Stadt unternommen, viele schöne Häuser, den Dom und andere Bauwerke bestaunt.

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Fotos haben wir natürlich auch wieder in beiden Städten gemacht, die Ihr Euch hier anschauen könnt:

Hummelchen aus Rinteln in Slo-Mo


Wasserspiel aus Minden in Slo-Mo


Bilder ais Rinteln

Bilder aus Minden

„Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.“


Ingmar Bergman, eigentlich Ernst Ingmar Bergman
War ein schwedischer Regisseur.
* 14.07.1918 in Uppsala (Uppsala län), Schweden
† 30.07.2007 auf Fårö (Gotland), Schweden

Sommertrenner 2013 früh


Ostsee Erlebniswelt & Fehmarn


Die Ostsee – immer eine Reise wert

Die zweite Urlaubswoche läuteten wir mit einer Ostsee-Tour ein. Für mich war es mal wieder eine Überraschungstour, denn ich wusste nicht, wohin die Reise gehen wird. Ich mag diese Ausflüge sehr. Der Herr des Hauses überlegt sich ein Ziel und ich erfahre nur, wann aufgestanden und losgefahren wird. Ich kann dann auch fragen und raten soviel ich will, nicht die kleinste Andeutung wird von sich gegeben.

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Gelandet sind wir in der Ostsee-Erlebniswelt bei Heiligenhafen. Dort gibt es drei Themen-Schwerpunkte: Die Entstehung der Ostsee wird sehr präzise erklärt. Auf dieser Reise durch die Ur- und Eiszeit kann man u.a. diverse Fossilien und Steine entdecken. Im Anschluss erfährt man in der Fischereiausstellung, wie Fischer früher gelebt und gearbeitet haben. Im Aquarium werden die Fische gezeigt, die heute noch in der Ostsee leben. Auf der großen Dachterrasse und auf dem Aussichtsturm hat man einen gigantischen Blick über das Land und die Ostsee. Bei gutem Wetter schaut man locker bis nach Fehmarn rüber, was uns im Anschluss dazu inspiriert hat, noch einen kleinen Abstecher auf unsere Lieblingsinsel zu machen.

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Dort angekommen, haben wir einen schönen Spaziergang am Hafen unternommen, in der Sonne gesessen und abschließend noch ein paar skandinavische Köstlichkeiten bei Fleggaard eingekauft.

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Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, von dem wir natürlich viele Erinnerungsfotos mitgebracht haben:

Ostsee Erlebniswelt

Fehmarn 2019

„Wenn alle Wege verstellt sind, bleibt nur der Weg nach oben.“

Franz Werfel

War ein österreichischer Schriftsteller. Er war ein Wortführer des Expressionismus.
* 10.09.1890 in Prag, in der heutigenTschechischen Republik
† 26.08.1945 in Beverly Hills (Kalifornien), USA

Sommertrenner 2013 früh


Jever & Hooksiel


Schon lange war mal wieder ein Treffen mit einer lieben Freundin, die an der Nordsee wohnt, geplant.Spontan haben wir die erste Urlaubswoche mit einem Besuch im Wangerland ausklingen lassen. 



Gemeinsam sind wir ein wenig durch Hooksiel gegangen und danach nach Jever gefahren. Da wir noch nie in Jever, aber nun in der Nähe waren, lag es irgendwie auf der Hand, einen Abstecher dorthin zumachen. 



Tja, was soll man zu Jever sagen ... Die Stadt ist sehr übersichtlich und wenn man online nach Sehenswürdigkeiten sucht, landet man unweigerlich bei der berühmten Brauerei, bei diversen Museen, der Kirche und dem Schloss. Das war es dann aberauch so ziemlich. Wir haben also zu dritt einen schönen Spaziergang durch die Stadt gemacht, die leider sehr viel Leerstand zu beklagenhat. Der Ausflug dorthin war schön, aber es wird uns nicht unbedingt ein zweites Mal in diese Stadt ziehen. 

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Zurück in Hooksiel haben wir nochmals einen kleinen Spaziergang am Alten Hafen unternommen und uns abschließend im Restaurant Alanya für die Rückreise gestärkt. Dort gibt es die besten Calamares, die ich seit Ewigkeiten gegessen habe. Die Pizza, die der Herr des Hauses serviert bekommen hat, war reichlich belegt und ebenfallssehr lecker. Die Speisekarte ist so proppevoll mit diversen Köstlichkeiten, dass wir beim nächsten Besuch im Wangerland mit Sicherheit wieder im Alanya einkehren werden.



Ein paar Fotos haben wir natürlich auch gemacht, und die könnt Ihr hier anschauen:

Jever

Hooksiel

„Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis - vielleicht ist keines da.“


Franz Kafka
War ein Jurist und Schriftsteller. Er schrieb unter anderem "Der Prozeß", "Die Verwandlung", "Das Schloß".
* 03.07.1883 in Prag, Tschechischen Republik
† 03.06.1924 in Kierling (Niederösterreich), Österreich

Sommertrenner 2013 früh


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