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Sommertrenner 2013 früh

Tag der Zoe

Diesen Brief hat zum „Tag der Zoe“ die Zoe an das Tierheim Süderstraße gesendet:

„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

Maria Montessori
War eine italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin. Sie entwickelte die Montessoripädagogik.
* 31.08.1870 in Chiaravalle bei Ancona, Italien
† 06.05.1952 in Noordwijk aan Zee, Niederlande

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Jaderpark 2017

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Unsere letzte Tour im Sommerurlaub ging in den Jaderpark. Dort sind wir bereits im vergangenen Jahr einmal gewesen, und weil es uns dort so gut gefallen hatte, ging es am Freitagmorgen noch einmal in die Richtung. 

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Der Jaderpark ist Tierpark, Freizeit- und Abenteuerpark in einem. Im Tierpark gibt es ca. 600 Tiere auf großen Freianlagen und in Tropenhäusern. 

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Im Freizeitpark gibt es diverse Karussells für Groß und Klein, u.a. eine Wildwasserbahn, eine Achterbahn,  eine elektrische Pferdereitbahn, eine Wellenrutsche usw.  Im Abenteuerpark ist die Afrikasteppe die Hauptattraktion. Dort kann man Zebras, Giraffen und andere Tiere beobachten. Rund um die Steppe gibt es Spielgeräte und eine kleine Parkbahn dreht dort auch ihre Runde.

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Am Ein- und Ausgang befindet sich ein Restaurant, das den großen und kleinen Hunger stillt. Die Eintrittspreise sind familienfreundlich - mit € 17,50 ist man als Erwachsener dabei. Und auch wenn man nicht in die Fahrgeschäfte steigt, hat man allerhand Spaß und bekommt jede Menge zu sehen.Angemerkt sei hier noch, obwohl der Park bei unserem Besuch sehr voll war, ist der Park so aufgebaut, das sich es sich gut verläuft, und man es nicht wirklich als voll empfindet.

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Ihr bekommt auch jede Menge zu sehen, denn wir haben Euch natürlich auch wieder Fotos mitgebracht

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„Ich habe herausgefunden, dass wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch.“

Arthur Rubinstein
War ein polnischer Pianist.
* 28.01.1887 in Lodz, im heutigenPolen
† 20.12.1982 in Genf (Kanton Genf), Schweiz

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Schwerin Altstadt

Nachdem wir im Feuerwehrmuseum noch einen leckeren Kaffee getrunken hatten, beschlossen wir, uns Schwerin anzuschauen. Bisher kannten wir auch nur das Schloss und den Zoo. Nun eroberten wir also an unserem vorletzten Tagesausflug im Urlaub die Schweriner Altstadt.

 In Schwerin gibt es einiges zu sehen: Alte Fachwerkhäuser, enge Gassen, den Schweriner Dom und andere Kirchen, sowie ganz viel Wasser durch die diversen Seen. 

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Schwerin gefällt uns wesentlich besser als Rostock. Hier geht es etwas ruhiger und freundlicher zu. Außerdem gibt es dort für unsere Begriffe auch wesentlich mehr zu sehen und zu erleben, als in Rostock. Aber das ist natürlich, wie alles andere auch, Geschmackssache. 

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Wir haben selbstverständlich auch wieder einige Bilder geschossen, die Ihr Euch hier anschauen könnt.

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„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“

August von Kotzebue
War ein deutscher Dramatiker.
* 03.05.1761 in Weimar (Thüringen), Deutschland
† 23.03.1819 in Mannheim (Baden-Württemberg), Deutschland

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Feuerwehrmuseum Schwerin

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Schwerin, Schwerin, wir fahren nach Schwerin 

Mit Schwerin ging es uns wie mit Rostock: Den Zoo kannten wir von diversen Besuchen, die Stadt selbst hatten wir bisher noch nicht angeschaut. Lediglich das Schloss hatten wir schon mal besichtigt. 

Bevor es losging, haben wir im Internet nach Ausflugstipps gesucht. Besonders angesprochen hat uns das Internationale Feuerwehrmuseum Schwerin und dort ging unsere Reise dann auch hin. Bei dem Museum handelt es sich um Deutschlands größtes Feuerwehrmuseum. Auf einer Fläche von über 4.500 m² kann man ca. 16.000 Ausstellungsstücke betrachten.

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Das Museum befindet sich neben dem Schweriner Fernsehturm in einem großen Gebäude und hat ausreichend Parkplätze vor der Tür. 

Der Eintrittspreis von 5,- €, ist bei der Größe des Museums wirklich sehr günstig, denn man bekommt in diversen Räumen und Hallen jede Menge zu sehen. Man merkt, wie viel Liebe und Zeit in die Ausstellung gesteckt worden ist, die übrigens von sehr netten ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut wird. 

Selbst für uns, die weder beruflich, noch hobbymäßig viel mit der Feuerwehr zu tun haben, war es ein spannender Rundgang. Neben diversen Fahrzeugen aus aller Welt gibt es viele andere Dinge zu bestaunen: Helme, Atemschutzgeräte, Strahlrohre, Orden, Gläser, Modellautos, eine alte Übungsanlage usw.

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Am besten Ihr schaut Euch die Bilder selbst an, denn sie sagen mehr als 1.000 Worte. Und wenn Ihr mal in der Nähe Schwerins seid, dann besucht doch einfach mal selbst dieses tolle Museum.

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„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

Walt Disney, eigentlich Walter Disney

War ein US-amerikanischer Filmproduzent (Mickey Maus).
* 05.12.1901 in Chicago (Illinois), USA
† 15.12.1966 in Los Angeles (Kalifornien), USA

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Rostock Altstadt

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Rostock, wir kommen - vielleicht auch noch mal wieder


In unserer dritten Urlaubswoche sollte unsere erste Tour nach Rostock gehen. Wir waren nun schon so häufig im dortigen Zoo, haben uns die Stadt aber noch nie angeschaut. Was wir im Internet über Rostock gefunden hatten, sprach uns an und deshalb zogen wir am 17.7. Richtung Rostock los.

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Ziel war die Altstadt, die z.B. im Verhältnis zur Hamelner Altstadt recht weitläufig ist. Die Rostocker Altstadt besteht aus vielen wunderschönen Gebäuden und Kirchen, die man einfach mal gesehen haben sollte. Wer aber die Ruhe sucht und gern einfach mal die Seele baumeln lässt, ist hier völlig fehl am Platz - zumindest in der Sommerzeit. Die Altstadt war gerammelt voll und es war schwierig, überhaupt einen Platz zu finden, an dem man mal in Ruhe einen Kaffee trinken konnte. Hier pulsiert das Leben und für uns stand schnell fest, dass wir nicht den ganzen Tag dort verbringen konnten und wollten. Ob wir uns diese Stadt noch einmal geben müssen, lassen wir offen. Wenn wir noch einmal Rostock als Ziel haben sollten, könnte es vielleicht nach Warnemünde gehen - aber definitiv nicht in der Hauptsaison. 

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Deshalb sind wir im Anschluss noch nach Wismar, eine unserer Lieblingsstädte, gefahren. Auch diese Stadt lebt vom Tourismus und ist recht voll, aber ihr Herz schlägt ruhiger und die Menschen sind wesentlich entspannter. Wir mögen das und kommen deshalb immer wieder gern nach Wismar. Einmal im Hafen spazieren gehen, dabei ein Fischbrötchen "verhaften" und vor der Heimfahrt einen Kaffee und ein Eis im Eiscafé Bütow genießen. Mehr brauchen wir nicht, um uns zu erholen. 

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Fotos haben wir natürlich trotzdem mitgebracht. Hier könnt Ihr uns auf unserem Streifzug durch Rostock folgen.

"Die Erfolge im Leben hängen sehr wesentlich davon ab, was man aus seinen Mißerfolgen macht."

Joseph Schmidt
War ein Sänger (Tenor). 
geboren 04.03.1904 in Dawideny (Bukowina), im heutigen Rumänien 
gestorben 16.11.1942 in Hinwil (Kanton Zürich), Schweiz 

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Westküstenpark 2017

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Endlich wieder in SPO

Einmal im Jahr tun wir es mindestens .... Und manchmal auch zweimal ... Und wir machen es seit Jahren .... Und können nicht genug davon bekommen: Unsere Besuche im Westküstenpark gehören zum Urlaub wie Alster und Elbe zu Hamburg. Ohne geht es irgendwie nicht. 

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Wie immer ging es morgens los Richtung Norden, mit einem kleinen Zwischenstopp am Eider-Sperrwerk, denn das obligatorische 

Fischbrötchen zum zweiten Frühstück muss dort auch immer sein. Wie schon im vergangenen Jahr regnete es auch diesmal wieder. Aber das kann uns ja nicht erschüttern. Kaum waren wir im Westküstenpark angekommen, war es wieder trocken und der Park konnte erobert werden. 

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Am 14.7. war der vierte Seehundwelpe des Jahres dort geboren worden und wir hatten das Glück, ihn schon auf der Außenanlage sehen zu können. Aber auch sonst gibt es dort immer viel zu entdecken und zu erleben. Diesem wunderschönen und sehr gepflegten Tierpark sieht man immer wieder an, mit wie viel Liebe und Wissen er unterhalten wird. Alle Mitarbeiter dort sind sehr freundlich, und wenn man die Pfleger im Umgang mit den Tieren erlebt, spürt man die Verbindung zwischen Mensch und Tier - allein das zu erleben macht immer wieder Spaß. Zwei Pausen legten wir, auch wie immer, im Park-Restaurant Naske Pük ein. Bei Chico und seiner Frau gibt es viele leckere Speisen für den kleinen und großen Hunger, dazu eine sehr zuvorkommende Bedienung und einen kleinen Klönschnack obendrein.

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Wir freuen uns schon jetzt aufs Wiedersehen im Westküstenpark und erfreuen uns bis dahin an den Fotos, die wir mitgebracht haben:

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„Es liegt ein Stück Paradies in jedem Lächeln, in jedem guten Wort, in der Zuneigung, die du verschenkst.“

Phil Bosmans
Ist ein belgischer, katholischer Ordenspriester, Verfasser geistlicher Schriften und Telefonseelsorger.
* 01.07.1922 in Gruitrode (Limburg), Belgien

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Hameln Altstadt und Weser

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Leo-Land goes Weser

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Wir haben uns ja für diesen Urlaub vorgenommen, einige Orte aufzusuchen, die wir noch gar nicht kennen - und Hameln gehörte bis Donnerstag dazu. 

Was soll man zu dieser kleinen, entzückenden Stadt, sagen? Sie ist ja vor allem bekannt durch die Sage "Der Rattenfänger von Hameln" und dieser begegnet einem überall in der Stadt. Ein besonderes Highlight ist das Glockenspiel 

am Hochzeitshaus, das mehrmals am Tag mit einem sehr schönen Figurenumlauf die Sage vom Rattenfänger präsentiert.

Vor allem die Altstadt hat sehr viel zu bieten und wir waren wirklich überwältigt: Wunderschöne Fachwerkhäuser reihen sich aneinander, die beiden ältesten Kirchen Hamelns, das Münster St. Bonifatius und die Marktkirche St. Nicolai, kann man besichtigen. Es gibt einige Museen und andere Ausstellungen, die man sich nur bei schlechtem Wetter anschauen sollte. Außerdem lädt das Ufer der Weser zum Verweilen ein. 

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Eine ganz besondere halbe Stunde haben wir übrigens in der Schau-Glasbläserei verbracht. Dort wird einem sehr unterhaltsam die Historie und Technik der Glasherstellung erklärt. Wer nach Hameln fährt, sollte dort unbedingt mal reinschauen, es lohnt sich und macht wirklich viel Spaß. 

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Es gibt so viel in der Stadt zu sehen - wir haben nicht alles an einem Tag geschafft und werden auf jeden Fall nicht das letzte Mal dort gewesen sein. 

Wie immer haben wir Euch Fotos mitgebracht, die Ihr hier sehen könnt: 

„Wer sich mit Humor wappnet ist praktisch unverwundbar.“

Ernst Penzoldt
War ein deutscher Maler, Karikaturist, Bildhauer und Schriftsteller.
* 14.06.1892 in Erlangen (Mittelfranken), Deutschland
† 27.01.1955 in München (Bayern), Deutschland

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Allwetterzoo Münster

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Schon sehr lange stand dieser Zoo auf unserer Ausflugsliste und am vergangenen Dienstag war es so weit: Wir haben uns morgens auf nach Münster gemacht. 

Voller Vorfreude standen wir an der Kasse und als wir an der Reihe waren, bekamen wir den ersten Dämpfer. Nachdem der Herr des Hauses seinen Behindertenausweis vorlegte, meinte die gute Frau an der Kasse wörtlich "Den können sie gleich wieder einstecken, der ist hier nichts wert. Und die Begleitperson bekommt nur freien Eintritt, wenn ein B im Ausweis vorhanden ist und das steht auch so auf der Preisliste!" Den gesamten Wortwechsel wollen wir Euch hier ersparen. Wir waren über die ruppige Art ziemlich verwirrt, denn wir sehen den Behindertenausweis absolut nicht als Mittel, um überall günstigeren Eintritt zu bekommen. Aber wenn es angeboten wird, nehmen wir es auch wahr; genug Einschränkungen hat der Herr des Hauses wegen seiner Behinderungen eh. Aber man muss sich auch nicht als Bittsteller behandeln lassen und an der Kasse diskutieren. Fakt ist, dass nur Behinderte, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, eine Ermäßigung bekommen, das geht aber aus der Preisliste definitiv nicht hervor. 

Nun gut, nachdem wir dieses Erlebnis unter "Shit happens" verbucht hatten, machten wir uns auf die Socken und wollten den Zoo erkunden. Nach einiger Zeit kamen wir zu einer Halle, in der das Pferdemuseum untergebracht ist. Der Eintritt ist im normalen Eintrittspreis enthalten. Kaum waren wir im ersten Ausstellungsraum, kam ein mit beiden Händen wild fuchtelnder Mann auf uns zu und rief uns schon aus mehreren Metern Entfernung zu "Hier ist das Trinken verboten! Das dürfen sie hier nicht!!" Anlass für sein Verhalten war der Herr des Hauses, der aus seiner mitgeführten Trinkflasche, die mit normalem Wasser gefüllt ist, einen Schluck nahm. Als der Mann vor uns stand, machte er uns noch mal deutlich, dass hier unter keinen Umständen getrunken werden darf. Wir wollten ihm erklären, dass es sich in der Flasche um klares Wasser handelt und der Herr des Hauses aufgrund seiner Behinderung darauf angewiesen ist. Man(n) ließ uns aber gar nicht zu Wort kommen und fertigte uns ab.  Der Gipfel war, als man uns sagte, dass wir das Museum halt nicht besichtigen könnten und mit den Worten "Es gibt hier ja noch mehr zu gucken!" verabschiedet wurden. Auch eine Rückfrage am Infopoint brachte uns  nicht weiter. Auf unsere Frage, warum man kein Wasser in der Ausstellung trinken dürfe, bekamen wir folgende Antwort: "Wenn unser Mitarbeiter das nicht will, ist das so!" Empört zogen wir davon. Das ging ja gut los - keine 30 Minuten im Zoo und zwei ziemlich behindertendiskriminierende Erlebnisse. Um es noch einmal ganz deutlich zu machen: Es geht weder darum, günstiger in den Zoo zu kommen, noch auf das Recht, etwas zu trinken, zu bestehen. Uns hat in beiden Fällen die Art und Weise wie man mit uns umgegangen ist, extrem gestört. Mit ein paar freundlichen Worten hätte man beide Situationen besser meistern können. 

Nachdem wir uns ein wenig beruhigt hatten, traten wir unseren weiteren Weg durch den Zoo an, landeten aber innerhalb kürzester Zeit wieder am Eingang, weil die Wegführung durch den Zoo ohne Plan recht planlos verläuft. Also sind wir zurück an die Kasse und fragten nach einem Zooplan. Ja, den würde es geben, der kostet aber 20 Cent. Auf mein Grinsen bekam ich zur Antwort: "Der kostet ja nur Geld, damit der hier nicht überall auf den Wegen von den Leuten weggeworfen wird!" Kopfschüttelnd verlangte ich einen Plan, bezahlte die 20 Cent und nun versuchten wir anhand des Plans durch den Zoo zu kommen. Aber auch das gelang uns nicht immer, wobei wir in guter Gesellschaft waren, denn einer der häufigsten Sätze, den wir an dem Tag gehört hatten, lautete: "Wo müssen wir denn jetzt lang?" Auch die Beschilderung im Park lässt zu wünschen übrig und hilft nur, wenn man sich im Zoo auskennt. 

Trotzdem haben wir uns nicht abschrecken lassen und irrten mal mehr, mal weniger planlos durch den Zoo. Zugegebenermaßen gibt es einige interessante und schön angelegte Gehege, aber in vielen Gehegen konnte man nicht ein Tier entdecken. Entweder, weil sie sich in dem Wildwuchs, der in einigen Gehegen gewollt oder ggf. auch nicht gewollt ist, verstecken, oder weil einfach keine Tiere in den Gehegen sind. Neben einigen recht lieblos angelegten Gehegen fielen uns auch viele ungepflegte Wege und deren Seitenbepflanzung auf. Wir sind da vom Tierpark Hagenbeck und anderen Zoos wesentlich Schöneres gewohnt. Das trifft übrigens auch auf die sanitären Anlagen zu. Auch wenn es sich nicht mehr um die neusten handelt, könnten sie sauberer sein. Leider riechen sie alle sehr unangenehm und waren für einen Vormittag an einem Wochentag recht schmutzig. 

Leider fiel auch unsere obligatorische Mittagspause im Zoo aus, denn das von uns angesteuerte Restaurant hatte, wie einige andere Bistros etc. auch geschlossen. Kommentar eines genervten Vaters: "Ich laufe doch jetzt nicht den halben Weg zurück, um eine Wurst zu essen!" Recht hatte er - wir taten das auch nicht. Zumindest bekamen wir in Robbenhaven, dem wohl ehemaligen Delfinarium, einen kleinen Becher Kaffee für sagenhafte 2,30 €. Allerdings ohne Milch, denn die gab es nicht - nur Kaffeeweißer. In Robbenhaven fand gerade eine Seelöwenchau statt, die wir uns erspart haben, denn wir halten von solchen Shows überhaupt nichts und haben uns gewundert, dass so etwas überhaupt noch stattfindet. 

Alles in allem war es trotzdem ein schöner Tag, denn abends zogen wir folgende Bilanz: Der Eintritt ist mit 18,90 € plus 3 € Parkplatzgebühr recht hoch. Da erwarten wir einfach mehr. 

Aber es ist doch egal, dass dieser Ausflug ein kleiner Reinfall war, denn die Hauptsache ist, dass wir zusammen und gesund sind und wieder gemeinsam alles unternehmen können, was wir wollen. Alles andere ist unwichtig. Trotzdem werden wir die rund 600 km Hin- und Rückfahrt nicht noch einmal auf uns nehmen. Das ist dieser Zoo absolut nicht wert. 

Ein paar Bilder haben wir gemacht, aber wir haben uns dazu entschlossen diese nicht zu veröffentlichen. Denn wir können keine Empfehlung für diesen Park aussprechen.

„Nichts ist so schlimm, wie wir fürchten, nichts so gut, wie wir hoffen.“

Theodor Herzl
War ein österreichischer Schriftsteller, Publizist, Journalist und zionistischer Politiker.
* 02.05.1860 in Budapest, Ungarn
† 03.07.1904 in Edlach (Niederösterreich), Österreich

Sommertrenner-2012


Wildpark Hanstedt

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Eine Bekannte kam nach Hamurg zu Besuch. Bedingt durch den G20-Gipfel in Hamburg war ein Städte-Tripp unmöglich geworden. Auch von uns an dieser Stelle ein Dankeschön an die Polizei und die Rettungskräfte. Ferner möchten wir unser Mitgefühl zum Ausdruck bringen, für die, die durch diese sinnlosen Gewaltexzesse zu Schaden gekommen sind. 

Nun haben wir uns gedacht, um auch ein wenig Abstand zu haben zu dieser ganzen Geschichte, fahren wir in den Wildpark Lüneburger Heide. Das Wetter war nun sehr durchwachsen und wir mußten doch das eine oder andere Mal im Wildpark eine Zwangspause einlegen, da wir uns dann unterstellen mussten.

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Dennoch war es ein gelungener Tag. Es war sehr schön, trotz des Wetters, und wir haben die Ruhe und den Frieden der Tiere dort sehr genießen können. Die Artenvielfalt ist dort sehr gelungen, genauso wie die Anlage selbst. Früher waren wir jedes Jahr im Herbst in diesem Wildpark. Nun teilen wir das immer auf mit dem Wildpark Schwarze Berge in Hamburg.

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Besonders zu erwähnen wäre hier noch das Wolfsgehege von Tanja Askani, sowie auch die Flugschow der Greifvögel. 

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Mit der Anfahrtstrecke von bummelig 50 Kilometern, geht ein spontaner Besuch aus Richtung Hamburg immer. Auch die Peise sind dort human angesiedelt. Das einzige, was nicht so schön ist, dass man nichts Mitgebrachtes dort verfüttern darf. Wir haben sonst immer Kastanien gesammelt und Obst mitgebracht, um dieses dort zu verfüttern. Dieses Verbot ist aber mehr als verständlich, wenn man auch trotz diese Verbotes sieht, was die Leute dort noch immer verfüttern. Wenn man denn wirklich füttern möchte, kann man sich Futter in den sehr großen Freigehegen an den dortigen Automaten ziehen (€ Stücke vorausgesetzt) oder an der Kasse kaufen.

Wir haben unseren Spaß dort gehabt, und haben den Tag sehr genossen.

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Bilder haben wir natürlich auch mitgebracht, und diese könnt Ihr HIER betrachten.

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 „Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei, er ist glücklich.“


Arthur Schopenhauer
War ein deutscher Philosoph.
* 22.02.1788 in Danzig (Pommern), im heutigenPolen
† 21.09.1860 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland

Sommertrenner-2012



Dinopark Münchehagen

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Endlich ist er da - der lang ersehnte Sommerurlaub


Nachdem wir an den ersten Tagen einige wichtige Termine hinter uns gebracht hatten, plante der Herr des Hauses für die Mitte der Woche den ersten Tagesausflug. 

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Und wie kann man einen Urlaub besser beginnen, als mit einer Zeitreise in die Vergangenheit?

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Sie führte uns nach Münchehagen und dort in den Dinopark. Hierbei handelt es sich um Deutschlands größten, wissenschaftlichen Erlebnis- und Themenpark. Dort lernt man anhand von über 230 lebensechten Rekonstruktionen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren in Originalgröße alles über die Entwicklung des Lebens in der Erdgeschichte. Außerdem führt einen der Rundweg auch zum Naturdenkmal „Saurierfährten“ mit über 300 versteinerten Dinosaurierspuren. 

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Wir waren beide sehr überrascht, wie schön dieser Park angelegt ist und wie interessant er, selbst für nicht so riesige Dino-Fans wie uns, gestaltet ist. Der Aufenthalt dort hat uns sehr viel Spaß gemacht und natürlich hat der Park jede Menge Futter für unsere Fotoapparate zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Seht also selbst, was uns bei unserer Reise so alles begegnet ist: Klick

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„Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“


Georg Simmel
War ein deutscher Philosoph und Soziologe.
* 01.03.1858 in Berlin, Deutschland
† 28.09.1918 in Straßburg (Bas-Rhin), Frankreich

Sommertrenner-2012


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