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Sommertrenner 2013 früh

Bergwerk Rammelsberg und Goslar

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So geht es auch uns nach unserem, schon ein paar Wochen zurückliegenden, 3-wöchigen Urlaub. Noch immer sind nicht alle Fotos sortiert und alle dazugehörigen Berichte geschrieben. Überwiegend liegt es daran, dass uns der Alltag schon längst wieder eingeholt hat. Arbeit, Arzttermine, ein Arthroseschub bei Fleckie und andere Verpflichtungen halten einen manchmal von Dingen ab, die man schon längst getan haben wollte. Aber es hetzt uns jaauch keiner und wenn wir uns nun ein paar Wochen später durch die Fotos wühlen, sind das bewusste kleine Auszeitenmit wunderschönen Erinnerungen an erholsame Tage.

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Heute nehmen wir Euch mit nach Goslar und in das Erzbergwerk Rammelsberg. Nachdem es uns in Kleinenbremen sogut gefallen hatte, stöberten wir im weltweiten Netz nach Besucherbergwerken in der Umgebung. So kamen wir also auf Rammelsberg und wir wurden mit unserer Auswahl nicht enttäuscht.

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Das Bergwerk liegt südlich von Goslar und wurde 1988 stillgelegt. Zu Beginn nahmen wir an einer Führung Untertage teil. Anders als in Kleinenbremen findet die Ausstelung hier auf einer Ebene statt. Man läuft also im Berg nicht noch weiter nach unten. Trotzdem ist diese Führung sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht.

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Nachdem wir wieder Tageslicht erblickt hatten, zogen wir durch die Museumshäuser. In drei verschiedenen Häusern gab es eine Menge zu sehen: Kraftzentrale, Mannschaftskaue, Ausstellungen zu Geologie und Mineralogie, Zeitgeschichte, sowie eine Foto-Sonderausstellung. Wir verbrachten mehrere Stunden dort und folgten danach dem Rat des Kumpels, der die Führung geleitet hat, und fuhren nach Goslar in die Altstadt.

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Was soll man großartig zu Goslar sagen. Die Stadt ist wirklich schön und sie war aber auch schön voll. Hier merkte man wirklich, dass bereits die Sommerferien in Gange waren und entsprechend tobte das Leben in der Altstadt. Auch hier haben wir einiges, aber noch längst nicht alles gesehen. Neben dem Weserbergland verlieben wir uns immer mehr in den Harz und sind uns sicher, dass wir auch in Goslar nicht zum letzten Mal waren. 


Bis es so weit ist, schauen wir uns gern noch einmal die Bilder an:

Bergwerk Rammelsberg

Goslar

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„Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach: Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.“


Helen Vita, geboren als Helene Vita Elisabeth Reichel
War eine deutsche Chansonsängerin, Schauspielerin und Kabarettistin.
* 07.08.1928 in Hohenschwangau (Allgäu), Deutschland
† 16.02.2001 in Berlin, Deutschland


Sommertrenner-2012

Hildesheim

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Der Alltag hat uns wieder und insofern dauert es nun doch ein wenig länger,die letzten Urlaubsfotos zu sichten und dazu einen kleinen Text zu schreiben. Aber es ist schön, dass man somit noch mal in einen der Urlaubstage eintaucht.



Heute reisen wir also noch mal in Gedanken nach Hildesheim. Auch diese Stadtbesuchten wir auf Empfehlung und wurden absolut nicht enttäuscht. Sie ist so schön und hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, dass sie ohne Umwege auf der Liste "Da müssen wir noch mal hin" gelandet ist. 



Die erste Geschichte von uns aus Hildesheim kennt Ihr bereits: die Rettung des Ringeltaubenkindes. Wir waren gerade mal 20 Minuten in Hildesheim unterwegs und kümmerten uns dann erst einmal umdie kleine Federkugel und brachten sie ins dortige Tierheim.



Danach setzten wir unseren Stadtrundgang fort. Der nächste Weg führte uns zur Andreaskirche. Um die wunderbare Aussicht vom Kirchturm, die ein Plakat vor der Kirche versprach, genießen zu können, musste man zu Fuß über eine lange und sehr enge Wendeltreppe nach oben steigen. Oh je, das war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. 



Danach ging es auf der sogenannten Rosenroute weiter. Dort weisen in das Straßenpflaster eingesetzte Rosenpflastersteineeinem den Weg zu diversen Sehenswürdigkeiten, vorbei an Kirchen, zahlreichen historischen Gebäuden und durchsFachwerkviertel. Wir haben noch lange nicht alles gesehen und werden diese schöne Stadt bald mal wieder besuchen. 

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Fotos gibt es natürlich auch in Hülle und Fülle:

„Ich habe Sorge, dass eine junge Generation heranwächst, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“


Dr. Dr. Johannes Rau
War ein deutscher Landes- und Bundespolitiker (SPD). Von 1978 bis 1998 war er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
* 16.01.1931 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 27.01.2006 in Berlin, Deutschland

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Zoo Schwerin 2019

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Der Urlaub ist nun schon seit 2 Wochen Vergangenheit, aber wir sichten und sortieren zwischendurch immer noch Fotos von unseren zahlreichen Tagestouren. Das ist auch eine Art, den Urlaub in gewisser Form zu verlängern, weil mal sich diese vielen tollen Erlebnisse noch mal im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen hält. 

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In der zweiten Urlaubswoche führte uns eine Tour nach langer Zeit mal wieder in den Schweriner Zoo. Dort wird gerade vielumgebaut und erneuert, aber es war wie immer schön und ein besonderes Erlebnis. Das Wetter war gut, der Zoo sehr gut besucht, aber nicht überlaufen und so konnten wir in aller Ruhe die Tiere beobachten, gemütlich Kaffee trinken und viele Fotos machen. 

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Wer mag, schaut sie sich hier an:

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„Ich habe Sorge, dass eine junge Generation heranwächst, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“


Dr. Dr. Johannes Rau
War ein deutscher Landes- und Bundespolitiker (SPD). Von 1978 bis 1998 war er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
* 16.01.1931 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 27.01.2006 in Berlin, Deutschland

Sommertrenner 2013 früh


Rinteln & Minden

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Und ewig lockt das Weserbergland

 

Wer und kennt, oder uns auf unseren Touren hier folgt, weiß, dass wir das Weserbergland sehr mögen. Die Gegend hat wirklich viel zu bieten. Neben Natur pur gibt es auch viele wunderschöne Städte mit zahlreichen Fachwerkhäusern – die wir ja auch sehr mögen.

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Ab und an bekommen wir von lieben Menschen auch Tipps für unsere Trips, die wir dann gern in unsere Ziele-Liste aufnehmen. Durch einen dieser Tipps landeten wir in Rinteln, deren Altstadt durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt ist. Wir haben dort mehrere Stunden verbracht, haben Häuser bestaunt, Kirchen besichtigt und gemütlich am Marktplatz Kaffee getrunken. Weil wir dann aber immer noch nicht genug hatten, entschlossen wir uns, weiter in das gut 20 km entfernte Minden zu fahren.

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Auch dort haben wir einen Spaziergang durch die Stadt unternommen, viele schöne Häuser, den Dom und andere Bauwerke bestaunt.

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Fotos haben wir natürlich auch wieder in beiden Städten gemacht, die Ihr Euch hier anschauen könnt:

Hummelchen aus Rinteln in Slo-Mo


Wasserspiel aus Minden in Slo-Mo


Bilder ais Rinteln

Bilder aus Minden

„Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.“


Ingmar Bergman, eigentlich Ernst Ingmar Bergman
War ein schwedischer Regisseur.
* 14.07.1918 in Uppsala (Uppsala län), Schweden
† 30.07.2007 auf Fårö (Gotland), Schweden

Sommertrenner 2013 früh


Ostsee Erlebniswelt & Fehmarn


Die Ostsee – immer eine Reise wert

Die zweite Urlaubswoche läuteten wir mit einer Ostsee-Tour ein. Für mich war es mal wieder eine Überraschungstour, denn ich wusste nicht, wohin die Reise gehen wird. Ich mag diese Ausflüge sehr. Der Herr des Hauses überlegt sich ein Ziel und ich erfahre nur, wann aufgestanden und losgefahren wird. Ich kann dann auch fragen und raten soviel ich will, nicht die kleinste Andeutung wird von sich gegeben.

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Gelandet sind wir in der Ostsee-Erlebniswelt bei Heiligenhafen. Dort gibt es drei Themen-Schwerpunkte: Die Entstehung der Ostsee wird sehr präzise erklärt. Auf dieser Reise durch die Ur- und Eiszeit kann man u.a. diverse Fossilien und Steine entdecken. Im Anschluss erfährt man in der Fischereiausstellung, wie Fischer früher gelebt und gearbeitet haben. Im Aquarium werden die Fische gezeigt, die heute noch in der Ostsee leben. Auf der großen Dachterrasse und auf dem Aussichtsturm hat man einen gigantischen Blick über das Land und die Ostsee. Bei gutem Wetter schaut man locker bis nach Fehmarn rüber, was uns im Anschluss dazu inspiriert hat, noch einen kleinen Abstecher auf unsere Lieblingsinsel zu machen.

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Dort angekommen, haben wir einen schönen Spaziergang am Hafen unternommen, in der Sonne gesessen und abschließend noch ein paar skandinavische Köstlichkeiten bei Fleggaard eingekauft.

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Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, von dem wir natürlich viele Erinnerungsfotos mitgebracht haben:

Ostsee Erlebniswelt

Fehmarn 2019

„Wenn alle Wege verstellt sind, bleibt nur der Weg nach oben.“

Franz Werfel

War ein österreichischer Schriftsteller. Er war ein Wortführer des Expressionismus.
* 10.09.1890 in Prag, in der heutigenTschechischen Republik
† 26.08.1945 in Beverly Hills (Kalifornien), USA

Sommertrenner 2013 früh


Jever & Hooksiel


Schon lange war mal wieder ein Treffen mit einer lieben Freundin, die an der Nordsee wohnt, geplant.Spontan haben wir die erste Urlaubswoche mit einem Besuch im Wangerland ausklingen lassen. 



Gemeinsam sind wir ein wenig durch Hooksiel gegangen und danach nach Jever gefahren. Da wir noch nie in Jever, aber nun in der Nähe waren, lag es irgendwie auf der Hand, einen Abstecher dorthin zumachen. 



Tja, was soll man zu Jever sagen ... Die Stadt ist sehr übersichtlich und wenn man online nach Sehenswürdigkeiten sucht, landet man unweigerlich bei der berühmten Brauerei, bei diversen Museen, der Kirche und dem Schloss. Das war es dann aberauch so ziemlich. Wir haben also zu dritt einen schönen Spaziergang durch die Stadt gemacht, die leider sehr viel Leerstand zu beklagenhat. Der Ausflug dorthin war schön, aber es wird uns nicht unbedingt ein zweites Mal in diese Stadt ziehen. 

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Zurück in Hooksiel haben wir nochmals einen kleinen Spaziergang am Alten Hafen unternommen und uns abschließend im Restaurant Alanya für die Rückreise gestärkt. Dort gibt es die besten Calamares, die ich seit Ewigkeiten gegessen habe. Die Pizza, die der Herr des Hauses serviert bekommen hat, war reichlich belegt und ebenfallssehr lecker. Die Speisekarte ist so proppevoll mit diversen Köstlichkeiten, dass wir beim nächsten Besuch im Wangerland mit Sicherheit wieder im Alanya einkehren werden.



Ein paar Fotos haben wir natürlich auch gemacht, und die könnt Ihr hier anschauen:

Jever

Hooksiel

„Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis - vielleicht ist keines da.“


Franz Kafka
War ein Jurist und Schriftsteller. Er schrieb unter anderem "Der Prozeß", "Die Verwandlung", "Das Schloß".
* 03.07.1883 in Prag, Tschechischen Republik
† 03.06.1924 in Kierling (Niederösterreich), Österreich

Sommertrenner 2013 früh


The Black Watch -Highlandpiper & Loek de Troubadour

……….

Als wir am Denkmal waren, hörten wir auf einmal Dudelsackklänge, die uns magisch anzogen. Und siehe da: Es spielte dort tatsächlich jemand Dudelsack. Kurze Zeit später gesellte sich noch ein weiterer Mann dazu. Wie sich herausstellte, ein Entertainer aus den Niederlanden. Die beiden kannten sich nicht, aber gemeinsam ließen der Highlandpiper und Loek de Troubadour nun Amazing Grace ertönen. Was für ein magischer Moment 


Was für eine schöne zufällige Begegnung, was für ein schöner Moment. Wir danken Euch dafür.


Dieser Film wurde mit der Genehmigung von

Loek de Troubadour (klick)

und 

The Black Watch -Highlandpier- (klick)

veröffentlicht.



„Der echte Name für Glück ist Zufriedenheit.“


Henri-Frédéric Amiel
War ein französichsprachiger schweizer Schriftsteller und Philosoph.
* 27.09.1821 in Genf (Kanton Genf), Schweiz
† 11.05.1881 in Genf (Kanton Genf), Schweiz

Sommertrenner 2013 früh



Porta Westfalica Bergwerk und Denkmal

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Leo-Land goes down under

Porta Westfalica 

Wir haben uns ja vor ein paar Jahren in das Weserbergland verliebt. Begonnen hat die Liebe in Hameln und mittlerweile gibt es einige Städte dort, die wir unbedingt einmal besuchen wollen. Eine dieser Städte ist Porta Westfalica. Sie stand schon einige Zeit auf unserer Zieleliste und der Herr des Hauses hat das Ganze durch ein paar Ziele in der Umgebung ergänzt.

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So führte uns also unsere zweite Tagestour nach Porta Westfalica. Als Erstes steuerten wir das Besucher-Bergwerk Kleinenbremen an. Die Eisenerzgrube Wohlverwahrt bietet einen sehr aufschlussreichen Einblick in die Arbeit der Bergleute. Im Betriebsgebäude der Eisenerzgrube ist ein Museum zu den Themen Bergbau und Erdgeschichte untergebracht. Hier und auf dem Außengelände kann man wunderbar die Zeit bis zur Führung durch das Bergwerk verbringen. Die Führung im Bergwerk dauert ca. 90 Minuten und macht wirklich sehr viel Spaß. Vor allem die ca. 800 Meter lange Fahrt mit der Grubenbahn in den Berg hinein, ist ein absolutes Highlight. Viele Dinge werden gut verständlich erklärt und man kann sich vorstellen, welch schwere Arbeit die Männer dort verrichtet haben.

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Das nächste Ziel was das Kaiser-Wilhelm Denkmal an der Porta Westfalica. Vom Parkplatz führt ein Weg zum Denkmal hoch. Oben angekommen bietet sich einem ein atemberaubender Ausblick auf die Stadt Porta Westfalica und hinüber zum Wesergebirge.


Seit ca. einem Jahr befindet sich direkt am Denkmal ein Panoramarestaurant in der wiedererrichteten Ringterrasse. Bevor wir uns auf dem Weg nach Hause machten, haben wir dort bei Eis und Kaffee den Ausblick genossen und sind danach gut gestärkt und mit vielen Fotos in Richtung Heimat aufgebrochen.

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Als wir am Denkmal waren, hörten wir auf einmal Dudelsackklänge, die uns magisch anzogen……….  Weiter geht es hier auf der Seite   

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Fotos vom und im Bergwerk


Fotos vom Kaiser-Wilhelm Denkmal


Film vom magischen Moment 


Sommertrenner 2013 früh


„Ist der Gedanke erst einmal gedacht, erscheint er als das Normalste von der Welt; man kann sich nicht mehr vorstellen, dass es ihn zuvor nicht gab.“


Dr. Michael Richter
Ist ein deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker.
* 11.12.1952 in Berlin (Ost), Deutschland


Flensburg 19 & Schloss Glücksburg

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Nachdem nun die erste Urlaubswoche hinter uns liegt, wird es Zeit für den ersten Reisebericht:

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Unsere erste Tagestour führte uns in bekannte und unbekannte Gefilde. Unser erstes Ziel hieß Flensburg. Dort waren wir ja bereits im vergangenen Jahr und haben die Stadt ausgiebig erkundet. Nun sind wir nochmals hingefahren, um dort ein wenig bummeln und shoppen zu gehen. U. a. wollten wir uns unbedingt einmal die Hökerei, den Shop von Johannsen Rum, anschauen. Der Laden liegt in einer kleinen Seitenstraße und ist wirklich klein, aber fein. Neben verschiedenen Rumsorten gibt es dort, Punsch, Pralinen. Liköre und andere Spirituosen. 

 

Danach ging es weiter nach Glücksburg, um das dortige Schloss zu besichtigen. Es gehört zu den wichtigsten Residenzschlössern Norddeutschlands und war zeitweise sogar Regierungssitz dänischer Könige. Es lohnt sich wirklich, dieses wunderschöne Schloss zu erkunden. Die Möblierung der Innenräume stammt überwiegend aus dem 19. Jahrhundert und gehört zu den reichsten Sammlungen dieser Art in Schleswig-Holstein.

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Neben den beiden Obergeschossen, u. a. mit Prunksälen, Schlaf- und Wohnräumen, Dienerkammern etc., gibt es noch das Untergeschoss mit einer Kapelle, sowie das Kellergewölbe mit ehemaligen Vorratsräumen und einem Gefängnis. Man kann mehrere Stunden dort verbringen und viele Dinge entdecken.

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Natürlich haben wir auch viele Fotos gemacht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen: 

Flensburg

Schloss Glücksburg

 

„Mache es dir zur Aufgabe höheren Ansprüchen zu genügen, als andere an dich stellen.“


Henry Ward Beecher

War ein kongregationalistischer US-amerikanischer Prediger.

* 24.06.1813 in Litchfield (Connecticut), USA

† 08.03.1887 in Brooklyn (New York), USA

Sommertrenner 2013 früh

 

 

Zarrentin am Schaalsee

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Am Ostersamstag treffen wir uns traditionell mit unserem Vater und dann verbringen wir gemeinsam den Tag. In diesem Jahr zeigt sich das Osterwetter ja von seiner besten Seite 

und da kam es gar nicht infrage, zu Hause zu bleibe, um den Grill anzuschmeißen, oder um in der Nähe irgendwo abends zum Essen zu fahren. Ein Ziel musste also gefunden werden und folgende

Punkte galt es zu beachten: 

1. Möglichst östlich von Hamburg gelegen, damit wir auf der Hin- und Rückfahrt keine großen Umwege zum Vater haben

2. Eine Strecke ohne große Staugefahr

3. Ostseestädte und -inseln ausgeschlossen

4. Nach Möglichkeit eine Gegend, den wir noch nicht kennen

5. Man sollte in der Nähe etwas unternehmen können

6. Es sollte mindestens ein Restaurant in der Nähe sein

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Hört sich gar nicht so einfach an, war es auch nicht. Aber dann kamen wir auf Zarrentin am Schaalsee. Und das war genau die richtige Entscheidung. Gegen Mittag sind wir losgefahren und hatten überall freie Fahrt. Somit waren wir auch schnell am 

Ziel. Wir parkten an der Klosterkirche, haben sie gleich mal von innen besichtigt und machten uns danach auf den Rundweg um den Kirchensee. Er ist eine ehemalige Bucht des Schaalsees und 

die Gesamtlänge des Rundwegs beträgt gute 4 km. Was für eine wunderschöne Gegend und welch himmlische Ruhe. Hier wurde die Natur weitestgehend sich selbst überlassen und es gibt von daher oder gerade deshalb viel zu sehen. 

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Am Ausgangspunkt wieder angekommen, kehrten wir im Fischhaus am Schaalsee ein und stärkten uns für die Rückfahrt. Wir sind mit Sicherheit nicht zu letzten Mal hier gewesen. Wir haben am Schaalsee und in der näheren Umgebung längst noch nicht alles erkundet. Aber der nächste Urlaub kommt ja gewiss.

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Wenn wir Euch auf dieses schöne Fleckchen Erde neugierig gemacht haben, schaut es Euch hier doch mal genauer an…….


„Glücklichsein ist das Folgeprodukt davon, jemand anderen glücklich gemacht zu haben.“


Karl Pilsl
Österreichischer Wirtschaftspublizist und Verleger.
* 03.02.1948 in Sarleinsbach (Oberösterrreich), Österreich

Frühling Trenner-2013


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