Die Wikinger in Haithabu

Gestern (26.06.2012) verschlug es uns mit Papa nach Haithabu, in das dort ansässige Wikinger Museum. Auch wenn ich ich die An- und Abfahrt auf der A7 von Hamburg nach Schleswig nicht wirklich mag, weil diese Autobahn nur anstrengend ist, hat sich die relativ weite Reise doch sehr gelohnt. 

Das Museum ist sehr schön angelegt, sehr gepflegt und es gibt dort sehr viel zu sehen. Man bekommt viele Informationen über die Wikinger und die Zeit, in der die Wikinger gelebt haben. Die Aussenanlage ist recht groß. Obwohl wir nur den direkten Weg vom Museum zum dazugehörigen Museumsdorf genommen haben, war das schon ein Weg von schlappen 10 Kilometern. Und das ist nur ein Viertel dieser Anlage. Wenn man also hier die gesamte Anlage mit allen Wegen besichtigen will, sollte man gut zu Fuß sein und einen ganzen Tag einplanen. 

Das Museumsdorf ist in einem sehr guten Zustand, sehr schön anzusehen, und auch sehr informativ. Man kann auch dort einige Utensilien erwerben, wobei ich die Preise dafür völlig überzogen finde. Auch Vorführungen werden einem dort geboten, die sehr interessant sind.

Mit 7,00 € finde ich den Eintrittspreis, für das was man dort erleben und bestaunen kann, mehr als angemessen.

Das Museum beherbergt auch ein Restaurant/Café, in dem man gut und günstig essen kann. Die Auswahl ist nicht sehr groß, aber dafür werden einem solch exotische Dinge wie unter anderem Wildschweinbratwurst und Frikadellen vom Sattelschwein geboten.

Fazit: Der Weg hat sich gelohnt, wir haben einen sehr schönen Tag erlebt, auch wenn das Wetter nicht wirklich schön war. (WLQ)

Natürlich sind wieder einen Menge Bilder einstanden, diese könnt Ihr hier sehen.


„Gelassenheit gewinnt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche.“

Georg Moser

War ein katholischer Bischof.
* 10.06.1923 in Leutkirch im Allgäu (Baden-Württemberg), Deutschland
† 09.05.1988 in Stuttgart (Baden-Württemberg), Deutschland

Trennbalken Sonne

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