Hameln 2018

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Die letzte Fahrt in unserem Sommerurlaub führte uns nach Hameln. Nachdem wir uns bereits im vergangenen Jahr in diese entzückende Stadt verguckt hatten, wollten wir diese Liebe jetzt noch ein wenig vertiefen. Also brachen wir in Bückeburg auf und düsten in die Stadt unserer Träume. Es ist tatsächlich so, dass wir nicht für immer in Hamburg bleiben wollen. Solange wir arbeiten, werden wir Hamburg natürlich treu bleiben, aber wir glauben nicht, dass uns im Rentenalter hier noch viel halten wird. Was sollte das auch sein? Hamburg wird immer größer, immer lauter, immer voller, immer teurer und verliert sich in seiner Selbstgefälligkeit. Wie auch immer, eigentlich zieht es uns ans Wasser, egal ob Nord- oder  Ostesee - aber Hameln und die Weser gingen auch. 

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Kaum in Hameln angekommen fanden wir das Parkhaus nicht, in dem wir im vergangenen Jahr geparkt hatten. Also steuerten wir ein anderes an und hatten somit auch einen anderen Ausgangspunkt, als beim letzten Besuch. Man soll ja eh von gewohnten Pfaden abweichen und das taten  wir dann auch - und es war gut so. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und entlang der Weser, sahen Bekanntes und entdeckten viel Neues. 

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Auch diesmal waren wir wieder vom Charme dieser Stadt und ihrer Menschen sehr angetan. 

Wir haben auch noch einige Fotos gemacht. Wenn Ihr möchtet, kommt mit auf einen Rundgang durch die Rattenfängerstadt und klickt hier: 

„Der Weg von Mensch zu Mensch ist oft weit und schwieriger als der Weg von der Erde zum Mond.“


Kardinal Franz König
War ein österreichischer Theologe. Von 1956 bis 1985 war er Erzbischof von Wien.
* 03.08.1905 in Warth bei Rabenstein (Sankt Pölten), Österreich
† 13.04.2004 in Wien (Bundesland Wien), Österreich

Sommertrenner-2012


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