Hubschrauber-Museum Bückeburg

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Da wir in unserem Urlaub wirklich so häufig unterwegs waren und uns der Alltag danach schnell wieder eingeholt hat, sortieren wir nun immer noch Urlaubsbilder. Das hat aber den Vorteil, dass wir somit auch Wochen nach dem Urlaub noch in den schönsten Urlaubserinnerungen schwelgen. 

So langsam nähern wir uns aber dem Urlaubsende und eine unserer letzten großen Touren in diesem Urlaub führte uns nach Bückeburg in das dortige Hubschrauber-Museum. Aufmerksam wurden wir auf das Museum durch einen Flyer, den wir mal irgendwann irgendwo mitgenommen hatten. Seitdem fristete er sein Dasein in einem Ablagekörbchen auf dem Schreibtisch. Da wir uns ja nun, wie schon mehrfach erwähnt, in diesem Urlaub viele neue Orte anschauen wollten, lag da kaum etwas näher, als nach Bückeburg zu fahren.

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Okay, Bückeburg liegt nun nicht gerade um die Ecke, aber die Stadt Bückeburg hat alleine für sich schon viel zu bieten. Da das Museum morgens um 10 Uhr seine Pforten öffnet und der Herr des Hauses alle möglichen und unmöglichen Staus mit einplant, fuhren wir bereits um 7 Uhr im Leo-Land los. Wir erreichten unser Ziel etwas zu früh und drehten deshalb noch eine kleine Runde ums Museum, das mitten im Stadtzentrum liegt. 

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An diesem Tag war gerade Wochenmarkt und wir beschlossen, nach dem Besuch die Stadt noch weiter zu erkunden. Dazu aber im nächsten Bericht mehr.

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Das Museum selbst ist das einzige reine Drehflügler-Museum Deutschlands und das größte seiner Art in Europa. Es gibt ein- und mehrrotorige Hubschrauber, Trag- und Flugschrauber, sowie diverse Modelle zu bestaunen. Wer mag, kann sein Flugtalent in einem Hubschrauber-Simulator auf die Probe stellen. 

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In den verschiedenen Themenräumen gibt wirklich viel zu sehen, von den Anfängen des Hubschrauberzeitalters bis zu einem Blick in die Zukunft des noch Möglichen und Machbaren. 

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Aber dieses Museum ist nun einmal der Technik und der Geschichte der Hubschrauber gewidmet und somit etwas trockene Kost für völlig Unwissende wie uns. Trotzdem hat es uns dort sehr gefallen, denn es ist schon toll, vor z. B. einem riesigen Transporthubschrauber zu stehen. Nach ca. 2 Stunden beendeten wir den Rundgang. Mit Sicherheit halten sich echte Hubschrauber-Freaks  wesentlich länger dort auf. Dafür müsste man aber jede Info auf den Schautafeln komplett lesen und jedes kleinste Modell von allen Seiten betrachten. Das haben wir nicht gemacht, aber wir waren zufrieden, mit dem was wir gesehen und erfahren haben. 

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Natürlich haben wir auch wieder viele Fotos geschossen, die Ihr hier genauer betrachten könnt:

Bückeburg Fotos

Hubschrauber-Museum Fotos


„Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.“


Alfred Krupp, eigentlich Alfried Krupp

War Industrieller und Erfinder. Er baute die von seinem Vater Friedrich Krupp gegründete Kruppsche Gussstahlfabrik, die heute in der ThyssenKrupp AG aufgegangen ist, zum damals größten Industrieunternehmen Europas aus.

* 26.04.1812 in Essen (Nordrhein-Westfalen), Deutschland
† 14.07.1887 in Essen (Nordrhein-Westfalen), Deutschland

Sommertrenner-2012


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