Kurpark Döse Cuxhaven

Am Ostermontag, trieb es uns raus aus der Wohnung. Einfach mal weg aus den eigenen 4 Wänden, raus aus dem Renovierungsstreß. Auch wenn wir damit ja eigentlich fertig sind, vermelden die Knochen auch noch teilweise die frischen farb und Kleber Gerüche noch etwas anderes. How ever, rein ins Auto und ran an die See. So sind wir in Cuxhaven gelandet. Erst im Kurpark Döse, der einen genas kleinen, aber sehr schönen Zoo beinhaltet. Hier gibt es nicht sehr viel Tierarten, und das nennenswerte waren die Pinguine. Aber dennoch, wenn man mal in Cuxhaven ist, sollte man dem Zoo einen Besuch abstatten. Zumal der Eintritt kostenfrei ist.

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Das Wetter war zwar noch immer sehr kalt, aber ansonsten sehr schön.  Gerade an der See, merkt man die Kälte durch den Wind noch ganz extrem, aber dick eingepackt ging es dann. Vom Kurpark hoch auf dem Deich, und rann ans Wasser. Na ja fast, denn es war Ebbe wie wir eingetroffen sind. Am Strand haben wir dann noch in einem der Restaurants einen Kaffee getrunken, bei Live Musik, unter fast freiem Himmel.

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Nach schlappen 6 Stunden waren wir dann wieder zu Hause. Der Kopf war wieder frei, durch die frische Brise der Nordsee. Es war einen schöner Tag der wieder richtig Luft gemacht hat.......

„Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen, deshalb erkennen wir so wenig.“

Jean Giono

War ein französischer Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker.
* 30.03.1895 in Manosque (Alpes-de-Haute-Provence), Frankreich
† 09.10.1970 in Manosque (Alpes-de-Haute-Provence), Frankreich


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