Was für ein Tag

Heute ist eigentlich mein erster Urlaubstag gewesen. Der Verlauf diese Tages bis jetzt ist echt erstaunlich......

04:30 Aufstehen, dann um 05:30 los und mein Frau zur Arbeit bringen. Das sind von hier aus 32 Kilometer durch die Stadt. Klappte gut, um kurz nach 6 in Wandsbek angekommen. Dort gefrühstückt, und meine Frau auf Arbeit abgesetzt. 07:30 wieder auf den Weg nach Hause. 25 Kilometer in 30 Minuten durch die Stadt gute Zeit. Dann aber für die letzten 7 Kilometer 45 Minuten gebraucht, sonn Müll. Der angekündigte Maler kam pünktlich. Es sollten nur 2 Stecken ausgebessert werden. Die Decke im Büro und ein Wasserschaden in der Abseite. Schon wurde die ganz Wohnung mit Krepp ausgelegt, schöner Anblick. Das mein Rechner dann abgedeckt werden musste, was so gar nicht meins. Aber was soll es, muss ja sein. Mach ca einer Stunde sagte der Maler der Vorstrich müsse jetzt trockner, er kommt dann so um 11 wieder. Es war so gegen halb 10. Also erstmal Computer abgedeckt, und gearbeitet. Schlag 11 hat es auch wieder geschellt, und der Maler stand vor der Tür. Der Rest dauerte nur noch eine halbe Stunde. Dann noch eine Tasse Kaffe mit dem netten Maler, und weg war er wieder. Nun aber los schnell zu EDEKA einkaufen. So auf einem Freitag Mittag ist es nicht einfach durch Finkentown City durch zu kommen. Rein zu EDEKA. dort habe ich dann ganz drastisch das Durchschnittsalter der dort einkaufenden Kunden und Kundinnen gesenkt. Man könnte echt meinen man ist im Altersheim gelandet. Nun gut Einkäufe verstaut, alle schon so aufgeteilt, das es nicht schwerer als 10 Kilo Pro Tasche ist, da ich durch meine Verletzung zur Zeit nicht mehr heben darf. Ab nach Hause, und dreimal die Treppe rauf und runter (2. Stock) und das bei dem Wetter. Mittlerweile war es nun auch schon 13:30 Uhr. Um 16:00 Uhr sollte ich meine Frau wieder von Arbeit abholen. Also los, denn ich hasse nichts mehr als unpünktlich zu sein. Hier noch schnell getankt, denn Sprit war günstig (1,549 l/Super). für die 32 Kilometer habe ich dann schlappe 2 Stunde gebraucht. Mich knurrte mein Magen an, also noch schnell irgendwo ne Wurst ziehen. In Wandsbek dann zu Jim Block einen großen Chicen Burger bestellt, bekommen habe ich den kleinsten (wurde auch nur berechnet). Was solle, besser als nichts. Meine Frau abgeholt, dann eben schnell nach Hause, das gestaltete sich auch nicht ganz einfach, den ein Motorrad Fahren wird hier wohl die Harley Tage nicht mehr so miterleben. Der ist im Freihafen verunglückt, und so wie die Maschine aus sah, hoffe ich das es Ihm besser geht als seiner Maschine. Aber es waren nur 75 Minuten Fahrt nach Hause. 

Nun noch schnell die Abseite einräumen, und ich hoffe dann fängt der Urlaub an. (WLQ)

2012-05-27 um 12-45-07

„Pflichten erfüllt man am besten, indem man sie zu Neigungen macht.“

Ingrid van Bergen

Ist eine deutsche Schauspielerin.
* 15.06.1931 in Danzig (Pommern), im heutigenPolen

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