Zoo Osnabrück

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Kürzlich sind wir durch einen Bericht in der Tageszeitung auf den Zoo Osnabrück aufmerksam geworden. Was lag da also näher, als sich diesen Zoo und seine Tiere einmal genauer anzuschauen. Osnabrück liegt ja nun nicht gerade um die Ecke, also habenwir erst einmal der Internet durchforstet und was wir dort über den Zoo gefunden haben, ließ uns noch neugieriger werden. Also packten wir am Mittwoch in aller Frühe unsere Kameras, zogen uns wetterfest an und fuhren nach Osnabrück. 

Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, der Zoo ist wirklich sehr schön und vor allem sehr weitläufig. An den Kassen war es ziemlich voll und wir befürchteten, dass es im Zoo eng werden könnte. Aber weit gefehlt - auf dem großen Gebiet verteilt sich die Menge recht gut. 

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Der Zoo beheimatet auf ca. 25 Hektar über 3.000 Tier aus über 270 Arten, die in verschiedenen Themenbereichen untergebracht sind. Es sind auch einige ganz besondere Arten dabei, wie Sankatzen, Wasserschweine, Tüpfelhyänen und Warzenschweine. Der Zoo ist recht schön angelegt, es gibt tolle, neuere Gehege, aber auch welche, die wir ein wenig trostlos empfanden. Aber alle Gehege und der Zoo an sich sind sehr sauber, die Mitarbeiter freundlichund sie geben gern Auskunft, wenn man etwas zu den Tieren oder über den Zoo wissen möchte. 

Besonders, und in Deutschland wohl einizigartig, ist der Unterirdische Zoo. Dort kann man z.B. Feldhamster und Nacktmulle in ihren Bauten beobachten. Vor allem die Nacktmulle hatten es uns angetan. Sie sind wirklich nicht schön, aber irgendwie doch putzig.

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Die Gastronomie ist vielfältig und an mehreren Orten im Zoo vorhanden. Die Preise für Speisen und Getränke sind nicht gerade günstig, aber die Auswahl ist wirklich nicht zu verachten. Und letztendlich hat man ja Urlaub und gönnt sich ja sonst nichts :-) 

Der Eintritt in den Zoo schlägt übrigens in der Hauptsaison mit € 20,50 pro Nase zu Buche. Spannend finden wir, dass die Preise in der Nebensaison ein paar Euro günstiger ausfallen - eine, wie wir finden, schöne Idee. 

Wir werden mit Sicherheit diesen schönen Zoo nicht zum letzten Mal besucht haben. Bis auf einen kleinen Weg haben wir alles erkundet undhaben mit Pausen und allem Drum und Dran gute 5 Stunden dort verbracht. 

Wie immer haben wir auch Fotos mitgebracht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

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„Unser Leben ist die Geschichte unserer Begegnungen.“


Anton Kner
War deutscher Pfarrer und Schriftsteller.
* 04.11.1911 in Stuttgart (Baden-Württemberg), Deutschland
† 02.08.2003 in Ulm (Baden-Württemberg), Deutschland

Frühling Trenner-2013


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